Particitainment oder: Beteiligen wir uns zu Tode?
Die Gefahr, dass Bürgerbeteiligung zur Unterhaltung verkommt, hat Klaus Selle bereits 2011 in einem immer wieder lesenswerten Aufsatz beschworen.
Die Gefahr, dass Bürgerbeteiligung zur Unterhaltung verkommt, hat Klaus Selle bereits 2011 in einem immer wieder lesenswerten Aufsatz beschworen.
Zur Fortschreibung des Masterplans energieeffiziente und historische Straßenbeleuchtung fand im September 2018 in Düsseldorf ein Bürgerdialog statt. Ein Auswertungsbericht stellt die Fragen, Hinweise, Ideen und Ergänzungen der Bürgerschaft systematisch und …
In welchem Maße und Umfang sowie in welchen Formen erfolgreiche Wohnungsbauprojekte von einer ausführlichen Bürgerbeteiligung begleitet und intensiv in die Integrierte Stadtentwicklung eingebunden werden, beleuchtet eine Studie von Gerhard Kienast …
Sie möchten Vorschläge für oder Bedenken gegen ein neues Gewerbegebiet einbringen? Sie möchten herausfinden, wie es überhaupt dazu kommt, dass irgendwo eine Straße oder ein Logistikzentrum gebaut werden darf? Sie …
Baden-Württembergs Wohnungsbauministerin Nicole Hoffmeister-Kraut ist der Meinung, dass im Südwesten Bürgerbeteiligung die Erschließung von Baugebieten erschweren. Sie will deshalb untersuchen lassen, inwieweit Bürgerentscheide als Hemmschuh beim Wohnungsbau wirken.
Das Zentrum der deutschen Hauptstadt, die Berliner Mitte, soll mit ca. 30 Projekten umgestaltet werden. Seit September 2018 bietet die „Stadtwerkstatt Berliner Mitte“ allen Interessierten Raum, Material und Anregung, diesen …
Eine frühzeitige Kommunikation über Bau- und Infrastrukturprojekte kann Konflikte verhindern. Das ist das Ergebnis einer Studie der Universität Hohenheim und des österreichischen Beratungsunternehmens wikopreventk über Kommunikation aus Sicht von Projektleitungen.
Den Dorfdialog als Impuls zur Aktivierung der Dorfgemeinschaft, zur Generierung einer Selbsteinschätzung des Dorfes und zur Entwicklung von Anstößen und Perspektiven für den weiteren Entwicklungsprozess beschreibt Tim Strakeljahn.
Eine (englischsprachige) Checkliste für die Organisation von Veränderungsprozessen hat Everyday Democracy veröffentlicht.
Bei einem Bürgerdialog zur Erabeitung eines Entwicklungskonzepts in Hamburg-Bergedorf können die Teilnehmer interaktiv auf einer digitalen Karte ihre Anliegen eintragen, Beiträge anderer Nutzer kommentieren und sich über aktuelle Planungsstände informieren. …
Mit der Nutzung webbasierter Medien in der Stadtentwicklung und der Frage, welche Auswirkungen ihr Einsatz auf Planungsprozesse, Akteurskonstellationen und Teilhabemöglichkeiten hat, beschäftigt sich eine Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- …
Die Bürgerbeteiligung wird in den nächsten Jahren vor allem bei Veränderungen im Lebensumfeld, in der Stadt-, Freiraum- und Wohnumfeldgestaltung eine große Rolle spielen. Claudia Peschen, Mitarbeiterin der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft und …
Wie können Leitlinien für informelle Verfahren sowie eine Verständigung der Stadtgesellschaft über die Qualität und Gestaltung von Partizipationsverfahren im Wohnungsbau aussehen? Mit dieser Frage beschäftigte sich eine von der HUMBOLDT-VIADRINA …
Darüber, wie sogenannte „Serious Games“ in der Stadtplanung eingesetzt werden können, um auf spielerische Weise für Inhalte und Projekte zu sensibilisieren, informiert ein kurzer Blogbeitrag von Dialog Plus e.U. aus …
Der bundesweit stattfindende Tag der Städtebauförderung – in diesem Jahr am Samstag, den 5. Mai – soll die Bürgerbeteiligung in der Städtebauförderung stärken und einer breiten Öffentlichkeit Informationen zu ihren …
Leitlinien für Partizipation im Wohnungsbau haben die sechs landeseigenen Wohnungsbauunternehmen Berlins vorgelegt.
Über Möglichkeiten, die Bürgerinnen und Bürger mit 3-D-Geodaten in Planungsprozesse für städtebauliche Projekte und geplante Quartiers- und Stadtentwicklungen besser einzubinden, informiert eine Handreichung des Deutschen Städtetages.
Einen Überblick über Visualisierungen von Bauprojekten in Bürgerbeteiligungsverfahren gibt eine Studie von Arne Spieker, Günter Wenzel und Frank Brettschneider.
Wie soll das Wachstum von Wirtschaft und Bevölkerung in der Region München gestaltet werden? Mit dieser Frage beschäftigten sich 94 Bürgerinnen und Bürger aus München sowie den Landkreisen Dachau, Ebersberg, …
Wie Bürgerbeteiligung in Quartieren der Sozialen Stadt funktionieren kann, beschreiben Tülin Kabis-Staubach und Reiner Staubach aufgrund ihrer Erfahrungen im Planerladen in der Dortmunder Nordstadt.