Bürgerbudgets in Sachsen
Eine landesweiten Studie „Bürgerbudgets in Sachsen“ haben die Akademie für Lokale Demokratie e.V. und das Zentrum für Sozialforschung Halle e.V. durchgeführt. Jetzt liegt der Ergebnisbericht vor.
Eine landesweiten Studie „Bürgerbudgets in Sachsen“ haben die Akademie für Lokale Demokratie e.V. und das Zentrum für Sozialforschung Halle e.V. durchgeführt. Jetzt liegt der Ergebnisbericht vor.
Zwischen Oktober 2019 und Dezember 2020 fand der erste schottische Bürgerrat statt. Er beschäftigte sich u.a. mit der Frage, wie Schottland mit den Herausforderungen der Zukunft, auch solchen, die sich aus dem Brexit ergeben, umgehen soll. Eine wissenschaftliche Studie untersucht nun u.a., wie die Teilnehmer:Innen das Verfahren empfunden haben welche Qualität der deliberative Prozess hatte…
Eine im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes erstellte Expertise spricht sich für die Etablierung von Ombudspersonen bzw. Beauftragten für Kinderrechte auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene aus. Aufgaben der teilweise neu zu schaffenden Stellen wären neben der Bekanntmachung der Kinderrechte vor allem die Interessenvertretung von Kindern in Politik und Gesellschaft, das Monitoring der Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention,…
Welche partizipative Verfahren sind für welche Themen im Gesundheitswesen geeignet und welche Chancen und Risiken sind damit verbunden? Wer könnte wann, wie und mit welchem Ziel beteiligt werden? Diesen Fragen geht eine Studie der schweizerischen Stiftung Risiko-Dialog nach.
Ein Lesebuch zu partizipativer Stadtentwicklung hat das Autor*innen-Kollektiv INTERPART veröffentlicht.
Eine Handreichung für die Implementation deliberativer Bürgerräte haben Hans J. Lietzmann, Ortwin Renn, Nora Freier, Nicolina Kirby, Daniel Oppold vorlegt.
Wie kommuniziert eine Kommune mit der Vielfalt städtischer Öffentlichkeiten? Wohin wenden sich Bürger:innen mit ihren Initiativen, Fragen und Anliegen? Wo, wann und wie redet man miteinander, tauscht Argumente aus, verständigt sich über Angelegenheiten von gemeinsamem Interesse? Mit diesen Fragen beschäftigt sich eine Forschungsskizze von Michael Lobeck, Klaus Selle und Claus-C. Wiegandt. Wie erfahren die einen…
Deutschland bindet die breite Öffentlichkeit zu wenig in die Entwicklung von Gesetzentwürfen ein. Das gilt insbesondere für die Beteiligung von Bürger:innen sowie von kleinen und mittleren Unternehmen. Das ist das Ergebnis einer Studie der OECD.
Zahlen, Daten und Fakten zur Bürgerbeteiligung aus 865 baden-württembergischen Kommunen präsentiert eine Studie der Bertelsmann Stiftung.
Was sind die Potenziale und Grenzen der konsultativen Bürgerbeteiligung in Baden- Württemberg? Dieser Fragen gehen Ulrich Eith und Jacqueline Meier in einer Studie für die Konrad-Adenauer-Stiftung nach.
Welche Auswirkungen hatte das digitale Format der Fachkonferenz Teilgebiete auf die Qualität der Beteiligung? Dieser Frage geht ein Gutachten von Matthias Trénel im Auftrag des Nationalen Begleitgremiums nach.
Damit partizipative Planung gelingt, braucht es politische Verantwortliche, die komplexe Planungsvorhaben verständlich erklären und überzeugt vertreten. Benötigt werden außerdem Fachpersonen in der öffentlichen Verwaltung, die Erwartungen an Planungsschritte richtig einordnen können. Diese These vertritt Joëlle Zimmerl in einem Aufsatz über die Planung großer Neubauquartiere und Transformationsareale.
Ein internationales Netzwerk für Städte, Organisationen und Forschungseinrichtungen, die Erfahrungen mit partizipativer Demokratie auf lokaler Ebene austauschen möchten, ist das International Observatory on Participatory Democracy (IOPD). Es wurde 2001 im Rahmen des URB-AL-Programms der Europäischen Kommission für dezentrale Zusammenarbeit gegründet und im November 2001 in Barcelona während der 1. IOPD-Konferenz offiziell konstituiert.
Unter dem Motto „10 Jahre Politik des Gehörtwerdens“ zeigt eine Studie der Universität Hohenheim, dass Bürgerbeteiligung Zufriedenheit mit der Demokratie fördert. Das gilt besonders für Baden-Württemberg – mit Luft nach oben.
Die bisherigen Erfahrungen, Erkenntnisse und Empfehlungen zu den ersten drei zufällig gelosten Bürgerräten in Deutschland fasst eine Broschüre von Mehr Demokratie e.V. zusammen. Die Demokratie ist kein Denkmal, sondern ein sich ständig weiterentwickelndes System – gebildet und getragen von Menschen. Es ist deshalb ein Zeichen von Stärke, wenn die demokratischen Institutionen auf neue Herausforderungen und…
Welchen Beitrag können Bürgerräte zur Überwindung von Krisen- und Regressionstendenzen der parlamentarischen Demokratie leisten? Dieser Frage gehen Lukas Kübler, Claus Leggewie und Patrizia Nanz in einem Aufsatz für das Magazin „Aus Politik und Zeitgeschichte (26-27/2021)“ nach.
Eine mögliche Konzeption für die Öffentlichkeitsbeteiligung bei der Findung eines sicheren Endlagerstandortes für Atommüll hat das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) erarbeiten lassen.
Wie können digitale und analoge Beteiligungsprozesse zielorientiert kombiniert werden, um deren jeweilige Potentiale bestmöglich zum Einsatz zu bringen? Wie können neue Formen der Beteiligung mit bereits bestehenden Strukturen und Prozessen der Politik und Verwaltung verknüpft werden, um die erarbeiteten Ergebnisse auch tatsächlich nutzen zu können? Diese Fragen beantwortet ein Grünbuch des österreichischen Bundesministeriums für Kunst,…
Welche Kommunikations- und Partizipationsverfahren tragen dazu bei, die Energiewende effektiv, fair und sozialverträglich zu gestalten? Das Akademienprojekt „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS) hat in seiner Analyse „Partizipation und Kommunikation in der Energiewende“ verschiedene Instrumente untersucht.
Wie Bürgerräte und Volksentscheide miteinander verknüpft werden können, legen Roman Huber und Dieter Halbach in einem Thesenpapier dar.
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