Partizipation von geflüchteten Kindern und Jugendlichen: Rechtsgrundlagen & Motive

Was sind die Rechtsgrundlagen, auf denen das Recht auf Beteiligung von Kindern- und Jugendlichen fußt? Welche Chancen bieten Beteiligungsprozesse für Kommunen und junge Menschen mit Fluchterfahrung? Diesen Fragen gehen Viola Schlichting und Jean-Marie Schaldach in einem Blog-Beitrag nach.

Geflüchtete Kinder und Jugendliche haben das gleiche Recht auf Beteiligung wie andere junge Menschen in Deutschland auch. Dieses Recht ist unter anderem in der UN-Kinderrechtskonvention und im Kinder- und Jugendhilfegesetz (SGB VIII) verankert. Zudem gibt es zahlreiche weitere Anreize zur Partizipation von geflüchteten Kindern und Jugendlichen: Viele Kommunen erhoffen sich, durch Beteiligung demokratische Kompetenzen zu stärken, Integration und Inklusion zu fördern oder passgenauere Angebote zu planen. Hinter dem Begriff Partizipation verbergen sich ganz unterschiedliche Dimensionen wie zum Beispiel Information, Engagement, Konsultation oder Mitbestimmung. Jede Dimension der Beteiligung hat dabei ihre eigenen Entscheidungsspielräume. Vor der Beteiligung von jungen Geflüchteten steht daher die Frage, in welcher Form ihnen Zugänge zu Teilhabe und Beteiligungsstrukturen ermöglicht werden können und was dabei zu beachten ist.

Fortsetzung hier: https://jugend.beteiligen.jetzt/aktuelles/themen/thema-junge-gefluechtete/rechtsgrundlagen-motive

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