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Die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt hat eine fast 500 Seiten starke Studie über Bürgerhaushalte weltweit veröffentlicht.
Die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt hat eine fast 500 Seiten starke Studie über Bürgerhaushalte weltweit veröffentlicht.
Am Institut für Umweltsystemforschung der Universität Osnabrück haben sich Studierende im Wintersemester 2005/06 mit der „Effektivität von Beteiligungsprozessen“ auseinander gesetzt.
Eine Praxisdarstellung, wie Bürgerbeteiligung erfolgreich eingesetzt werden kann und wie sie wirkt, haben Christina Benighaus, Gisela Wachinger und Ortwin Renn veröffentlicht.
In einem Aufsatz für die Zeitschrift „Aus Politik und Zeitgeschichte“ beschäftigt sich Dirk Jörke mit Formen des Bürgerengagements in der Postdemokratie. Dabei wird die These vertreten, dass neue und unkonventionelle …
Wie versuchen Konzerne ihre ökonomischen Interessen mit den Mitteln der Zivilgesellschaft durchzusetzen – eine „Astroturfing“ genannte Strategie? Welche Gegenstrategien waren dazu bisher erfolgreich? Mit diesen Fragen beschäftigte sich im September …
„Wie gelingt die Realisierung von Leitlinien zur Bürgerbeteiligung?“ Dieser Frage gehen Raban Daniel Fuhrmann und Moritz Johannes Brunn im eNewsletter des Netzwerks Bürgerbeteiligung Frage nach.
Tobias Escher beschäftigt sich in der Zeitschrift Analyse & Kritik mit der „Mobilisierungshypothese“, die von einer stärkeren politischen Partizipation aufgrund der Möglichkeiten des Internets ausgeht.
Kai Masser, Franziska Fischer und Tobias Ritter haben den Kommentieren-Bereich der Beteiligungsportals des Landes Baden-Württemberg evaluiert.
Hilmar Westholm von trend:research – Institut für Trend- und Marktforschung, Bremen/Köln/Stuttgart, wertet Bevölkerungsbefragungen in Deutschland hinsichtlich der genutzten Formen politischer Partizipation – „offline“ und „online“ – aus.
In einer Diplomarbeit an der Universität Potsdam beschäftigt sich Kati Storl mit den Instrumenten und deren Wirkungen von Bürgerpartizipation an Fallbeispielen aus dem Land Brandenburg.
Das Institut für Internet und Gesellschaft hat in Zusammenarbeit mit dem Hans-Bredow-Institut für Medienforschung eine Studie zur Nutzung der seit 2005 bestehenden Onlinepetitionsplattform des Deutschen Bundestags veröffentlicht.
Eine Studie des Göttinger Instituts für Demokratieforschung in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung untersucht Politikeinstellungen und Politik-Hoffnungen in mehreren Göttinger Stadtvierteln. Sie liefert Erkenntnisse zur politischen Partizipation in sozial schwachen und …
Carsten Herzberg erläutert, wie kommunale Unternehmen durch demokratische Beteiligung legitimiert und gegenüber erneuten Privatisierungs- und Liberalisierungsversuchen gestärkt werden könnten.
In einer Master Thesis an der Zeppelin Universität Friedrichshafen geht Tom Schlansky der Frage nach, inwieweit die deutsche Parlamentslandschaft dem Anliegen der internationalen Bewegung für mehr Parlamentarische Transparenz und Offenheit …
In einer Kurzexpertise für die Endlagerkommission des Deutschen Bundestags schreiben Jan-Hendrik Kamlage und Jan Warode über die Rolle von Laienbürgern in komplexen, dialogorientierten Beteiligungsprozessen.
Die Dokumentation der Fachtagung »Politik mit Bürgern – Politik für Bürger« am 25. Juni 2105 in Mainz ist erschienen: Glaab, Manuela (Hrsg.): Politik mit Bürgern – Politik für Bürger. Praxis …
Claudia Mast und Helena Stehle von Universität Hohenheim haben untersucht, welche Erwartungen die Menschen in Baden-Württemberg an die Kommunikation und Beteiligung in der Energiedebatte haben.
Oliver Märker hat einen Beitrag verfasst, in dem er die Schwierigkeiten veranschaulicht, mit denen Bürgerbeteiligungen am Haushalt zu kämpfen haben, Entwicklungsmöglichkeiten zeigt und erklärt, warum sich die Bürgerhaushalte eigentlich noch …
In einer Bachelorarbeit im Studiengang gehobener Verwaltungsdienst an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg beschäftigt sich Silke Giebler mit „Partizipation bei der Flächenplanung von Windkraftanlagen – Bürgerbeteiligung als …
Das Kulturwissenschaftliche Institut Essen (KWI) hat eine Aktionsforschung zu Bürgerbeteiligung bei der Planung eines Ersatzneubaus einer Höchstspannungsleitung durchgeführt.