Bürgerbeteiligung im Blick
Wie benutzerfreundlich die Onlineplattform zum Bürgerhaushalt in Trier ist, will die Universität Trier live mit Blickaufzeichnungen der Besucher testen.
Wie benutzerfreundlich die Onlineplattform zum Bürgerhaushalt in Trier ist, will die Universität Trier live mit Blickaufzeichnungen der Besucher testen.
Zehn Thesen zur gegenwärtigen Etablierung, zu Herausforderungen und geeigneten Gestaltungsansätzen bei der Bürgerbeteiligung in der Energiewende hat das Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS), Potsdam, formuliert.
Über das weite Feld der „deliberativen Demokratie“ informiert das englischsprachige „Journal of Public Deliberation„.
Komplett als PDF zum download: meine Dissertation aus dem Jahr 1999. Direkte Demokratie in der Kommune. Zur Theorie und Empirie von Bürgerbegehren und Bürgerentscheid:
Einen Monitor, der Online-Partizipation in NRW dokumentiert, hat das Düsseldorfer Institut für Internet und Demokratie (DIID) der Heinrich-Heine-Universität konzipiert und realisiert.
Ein Arbeitspapier zur Informationsfreiheit hat die Otto Brenner Stiftung veröffentlicht.
Für einen „Bürgerbeirat“ in Wolfenbüttel plädieren Dennis vor dem Berge, Alessandro Herz, Zaneta Endl und Emine Isler von der Ostfalia – Hochschule Für angewandte Wissenschaften.
In einer Bachelorarbeit an der Hochschule Neubrandenburg untersucht Mareen Heppner „Kommunikation und Beteiligung in Planungsprozessen“ am Beispiel des Volksentscheids zum Tempelhofer Feld in Berlin.
Die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt hat eine fast 500 Seiten starke Studie über Bürgerhaushalte weltweit veröffentlicht.
Am Institut für Umweltsystemforschung der Universität Osnabrück haben sich Studierende im Wintersemester 2005/06 mit der „Effektivität von Beteiligungsprozessen“ auseinander gesetzt.
Eine Praxisdarstellung, wie Bürgerbeteiligung erfolgreich eingesetzt werden kann und wie sie wirkt, haben Christina Benighaus, Gisela Wachinger und Ortwin Renn veröffentlicht.
In einem Aufsatz für die Zeitschrift „Aus Politik und Zeitgeschichte“ beschäftigt sich Dirk Jörke mit Formen des Bürgerengagements in der Postdemokratie. Dabei wird die These vertreten, dass neue und unkonventionelle …
Wie versuchen Konzerne ihre ökonomischen Interessen mit den Mitteln der Zivilgesellschaft durchzusetzen – eine „Astroturfing“ genannte Strategie? Welche Gegenstrategien waren dazu bisher erfolgreich? Mit diesen Fragen beschäftigte sich im September …
„Wie gelingt die Realisierung von Leitlinien zur Bürgerbeteiligung?“ Dieser Frage gehen Raban Daniel Fuhrmann und Moritz Johannes Brunn im eNewsletter des Netzwerks Bürgerbeteiligung Frage nach.
Tobias Escher beschäftigt sich in der Zeitschrift Analyse & Kritik mit der „Mobilisierungshypothese“, die von einer stärkeren politischen Partizipation aufgrund der Möglichkeiten des Internets ausgeht.
Kai Masser, Franziska Fischer und Tobias Ritter haben den Kommentieren-Bereich der Beteiligungsportals des Landes Baden-Württemberg evaluiert.
Hilmar Westholm von trend:research – Institut für Trend- und Marktforschung, Bremen/Köln/Stuttgart, wertet Bevölkerungsbefragungen in Deutschland hinsichtlich der genutzten Formen politischer Partizipation – „offline“ und „online“ – aus.
In einer Diplomarbeit an der Universität Potsdam beschäftigt sich Kati Storl mit den Instrumenten und deren Wirkungen von Bürgerpartizipation an Fallbeispielen aus dem Land Brandenburg.
Das Institut für Internet und Gesellschaft hat in Zusammenarbeit mit dem Hans-Bredow-Institut für Medienforschung eine Studie zur Nutzung der seit 2005 bestehenden Onlinepetitionsplattform des Deutschen Bundestags veröffentlicht.
Eine Studie des Göttinger Instituts für Demokratieforschung in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung untersucht Politikeinstellungen und Politik-Hoffnungen in mehreren Göttinger Stadtvierteln. Sie liefert Erkenntnisse zur politischen Partizipation in sozial schwachen und …