Jugendlandtage in den Bundesländern
Die Notwendigkeit der politischen Beteiligung von Kindern und Jugendlichen auf Landesebene unterstreicht eine Studie von Roland Roth und Udo Wenzl im Auftrag des des Deutschen Kinderhilfswerkes.
Die Notwendigkeit der politischen Beteiligung von Kindern und Jugendlichen auf Landesebene unterstreicht eine Studie von Roland Roth und Udo Wenzl im Auftrag des des Deutschen Kinderhilfswerkes.
Am 19. April 2017 diskutierte die Stiftung Zukunft Berlin in einer Veranstaltung mit dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung mit Praktikern aus Politik und Gesellschaft über bürgerschaftliche Mitverantwortung.
Im Herbst 2014 hat sich die Kommunalwissenschaftliche Gesellschaft (KWG) Österreich in einem Symposium mit dem Thema „Direkte Demokratie und Partizipation in der Gemeinde“ beschäftigt.
Ansätze und Möglichkeiten alle Bürger, auch die sozial schwachen, stärker an politischen Prozessen zu beteiligen, untersuchen Fabian Backes und Jonas Nickels am Beispiel von Trier-West/Pallien in ihrer Master-Thesis an der …
Wie schätzen Expertinnen und Experten die Bürgereinbindung in der digitalen Stadt ein? Darüber informiert eine Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR).
Daten über demokratische Innovationen aus aller Welt zusammenzutragen und allen in einer öffentlichen, ständig aktualisierten Datenbank zur Verfügung zu stellen, ist das Ziel von participedia.
Mit „Systematischer Bürgerbeteiligung“ beschäftigt sich Helmut Klages in einem Text für den eNewsletter des Netzwerks Bürgerbeteiligung.
Wie ein neuartiger Öffentlichkeitsdialog in Verfahren mit Umweltprüfung abläuft, erläutert eine Studie des Umweltbundesamtes am Beispiel bestimmter Vorhabentypen/Vorhabeneigenschaften.
80 Prozent der Bevölkerung halten „Demokratie erhalten“ für ein sehr wichtiges Politikziel. Das ist das Ergebnis einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung.
Die Wirkung von Bürgerbeteiligungsverfahren ist vom Grad der Besorgnis der beteiligten Bürgerinnen und Bürger abhängig. Deshalb ist der Umgang mit den Sorgen und Ängsten der stark besorgten Gruppe wesentlich. Das …
Wenn Bürger bei der Formulierung von Gesetzen mitreden können, erhöht dies bei ihnen die Akzeptanz für den politischen Prozess und führt zugleich zu besseren Gesetzestexten. Dies zeigen zwei Studien, bei …
10,45 Personalstellen hat die Verwaltungsvorschrift Öffentlichkeitsbeteiligung des Landes Baden-Württemberg bei den dortigen vier Regierungspräsidien erforderlich gemacht. Das ist das Ergebnis einer Evaluation der VwV durch Kai Masser, Ingo Hamann und …
In vielen Bundesländern wird den Bürger/innen der Zugang zu Behördeninformationen schwer oder sogar ganz unmöglich gemacht. Das ist der Ergebnis des ersten Transparenz-Rankings von Mehr Demokratie mit der Open Knowledge …
Wie Virtual Reality zu mehr Transparenz bei Planungsprojekten beitragen kann, beschreibt Thomas Glatthard in einem kurzen Artikel.
Über die Praxis der Bürgerhaushalte in den USA und Kanada 2015/2016 informiert eine Studie von Public Agenda, einer Non-Profit-Organisation aus New York.
„Wie und unter welchen Bedingungen kann das Potential von Online-Partizipation auf kommunaler Ebene systematisch entwickelt, praktisch genutzt und wissenschaftlich evaluiert werden?“ Das ist die Fragestellung des 2014 gegründeten NRW Fortschrittskolleg …
Aufsätze zur Kinder- und Jugendbeteiligung hat die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg in Heft 4/2016 der Reihe „Der Bürger im Staat“ veröffentlicht.
Welche Entwicklungen im Bereich Demokratie, politische Mitbestimmung und demokratische Repräsentation werden in den nächsten Jahren an Bedeutung gewinnen? Welche dieser Entwicklungen wurden bisher in den Medien und von der Öffentlichkeit …
Bürgerbeteiligung, kommunale Unternehmen, Energiewende: Wie passt das zusammen? Dieser Frage geht eine Studie des Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) in Potsdam nach.
Kann die repräsentative Demokratie durch Institutionalisierung von Bürgerbeteiligung gestärkt werden? Dieser Frage gehen Claus Leggewie und Patrizia Nanz nach und pädieren für ein Netzwerk von Zukunftsräten, das sie „Konsultative“ nennen.