Partizipationsmodell – Beteiligung an der Energiewende
Ein Partizipationsmodell für die Bürgerbeteiligung an der Energiewende hat DIALOGIK im Bundesforschungsprojekt EnAHRgie entwickelt.
Ein Partizipationsmodell für die Bürgerbeteiligung an der Energiewende hat DIALOGIK im Bundesforschungsprojekt EnAHRgie entwickelt.
Unter dem Motto „viel<mehr<gemeinsam“ fand am 24. März 2017 in Esslingen am Neckar der Beteiligungskongress Baden-Württemberg 2017 statt. Jetzt liegt die Dokumentation der Veranstaltung vor.
Wie können Bürgerinnen und Bürger an einem Diskurs über die Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle beteiligt werden? Diese Frage beantworten Hans Hagedorn und Hartmut Gaßner in einer gutachterliche Stellungnahme für das Nationale …
Für eine neue Beziehung zwischen der EU und ihren Bürgerinnen und Bürgern plädiert Luc Van den Brande, Sonderberater des Präsidenten der Europäischen Kommission.
Wie finden Kinder eigentlich ihren Kindergarten? Was würden sie ändern? Interessante Erkenntnisse liefert hierzu die Frankfurter Kinderumfrage 2016 „Beteiligung im Kindergarten“.
Quelle: https://de.statista.com/infografik/12090/deutsche-sind-von-der-direkten-demokratie-angetan/
Sein Standardwerk „Direkte Demokratie. Ein Vergleich der Einrichtungen und Verfahren in der Schweiz und Kalifornien, unter Berücksichtigung von Frankreich, Italien, Dänemark, Irland, Österreich, Liechtenstein und Australien“ aus dem Jahr 1994 …
Was genau verbirgt sich hinter dem Begriff Partizipation? Ist bloße Information schon eine Form der Partizipation? Was können partizipative Prozesse für die Wissenschaft leisten? Diese und weitere Fragen beantwortet Oliver …
Chancen und Leitlinien für Bürgerbeteiligung im Hochwasserschutz untersuchen Gaelike Conring und Christine Hübner vor dem Hintergrund der Erfahrungen aus dem Sommerhochwasser 2013 an der Elbe und ihren Nebenflüssen. Die übergeordneten …
Wie die Bürger an politischen Entscheidungen beteiligt werden, finden 64% der Bundesbürger „nicht so gut“ und halten es eher für eine Schwäche. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des …
Wie Information, Konsultation, Dialog und Beteiligung bei der Suche nach einem Endlagerstandort für hochradioaktive Abfalle gesichert werden können, wurde 2013 bei einer Tagung der Evangelischen Akademie Loccum diskutiert. Ein von …
In welchem Verhältnis stehen Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit? Dieser Frage untersuchen Julia Hahn, Torsten Fleischer und Michael Decker am Beispiel der Bürgerdialoge Zukunftstechnologien des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.
Welche Erfolgsfaktoren sind für die Verstetigung von Beteiligung durch Institutionalisierung auf kommunaler Ebene wichtig? Diese Frage behandeln Raban Daniel Fuhrmann und Moritz Johannes Brunn in einem Aufsatz aus dem Jahr …
„Mehr Demokratie wagen“. Unter diesem Titel steht Ausgabe 7/2017 der Zeitschrift movum des Deutschen Naturschutzrings. U.a. mit Texten Jörg Sommer, Ralf-Uwe Beck, Joachim Wille, Susanne Schwarz „BETEILIGUNG GEHT NICHT OHNE …
Einen Überblick über Visualisierungen von Bauprojekten in Bürgerbeteiligungsverfahren gibt eine Studie von Arne Spieker, Günter Wenzel und Frank Brettschneider.
Mehr Partizipation ist geeignet, unsere repräsentative Demokratie robuster und zukunftsfähiger werden zu lassen. Diese These vertreten Jörg Sommer und Michael Müller in einem Aufsatz.
Dem „Geheimnis geringer Beteiligungsquoten deutscher Bürgerhaushalte“ gehen Robert Zepic, Marcus Dapp und Helmut Krcmar in einem Aufsatz nach.
Mit der Mediation im öffentlichen Bereich, der Moderation von Bürgerversammlungen, einem Hochwasserdialog in Bayern und weiteren Theman beschäftigt sich die Ausgabe 1/2017 der Zeitschrift „Mediator“.
Hinweise, wie Vorhabenträger die Prozesse der Öffentlichkeitsbeteiligung bei Großprojekten verbessern und Konflikten begegnen können, enthält eine umfangreiche Studie des Deutschen Instituts für Urbanistik im Auftrag des Umweltbundesamtes.
„Aller Anfang ist schwer…“ Unter diesem Titel haben Eike-Christian Hornig und Jan-Bernd Baumann einen Evaluationsbericht zur Bürgerbeteiligungssatzung in der Stadt Gießen vorgelegt.