Dritte Evaluation der Leitlinien für mitgestaltende Bürgerbeteiligung Heidelberg
Zum dritten Mal seit Inkrafttreten hat die Stadt Heidelberg 2022 ihre Leitlinien für mitgestaltende Bürgerbeteiligung evaluieren lassen.
Zum dritten Mal seit Inkrafttreten hat die Stadt Heidelberg 2022 ihre Leitlinien für mitgestaltende Bürgerbeteiligung evaluieren lassen.
Einen „Bürgerinnen- und Bürgerratschlag“ zum Thema „Nachhaltige Ernährung“ haben das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz und das Umweltbundesamt von Mai 2022 bis Mai 2023 durchgeführt.
Erfahrungen, Reflexionen und Handlungsempfehlungen zu einem deutschlandweiten Modellprojekt zu kommunaler Bürgerbeteiligung bietet eine Publikation von LOSLAND, einem Projekt von Mehr Demokratie und dem IASS Potsdam.
Über die unterschiedlichen Anlässe, Ziele, Strukturen und Formen sowie Herausforderungen von Partizipation in den verschiedenen Handlungsfeldern der Kinder- und Jugendhilfe informiert ein von Ivo Züchner und Katrin Peyerl herausgegebener Band.
Wie ist es um die Umsetzung des Partizipationsgebotes der UN-Behindertenrechtskonvention in Berlin bestellt? Welche Erfahrungen machen Menschen mit Behinderungen auf der Berliner Landes- und Bezirksebene mit politischer Partizipation? Wo und …
Welche Erwartungen haben die Bürger:innen an einen Beteiligungsprozess? Was motiviert die Bürger:innen zur Teilnahme? Was macht einen Beteiligungsprozess aus Sicht der Bürger:innen erfolgreich? Diesen Fragen gehen Joana Julie Scheppe, Sarah Lang-Lehmann, …
Bewirkt Öffentlichkeitsbeteiligung eine Stärkung des Umweltschutzes? Dieser Forschungsfrage geht eine Studie des Öko-Instituts, des Unabhängigen Instituts für Umweltfragen und der Leuphana Universität nach.
Hemmnisse, Stellschrauben und Perspektiven für die Durchführung von Wirkungsanalysen zu Beteiligungsprozessen in der Stadtentwicklung untersucht Moritz Maikämper in seiner Dissertation.
Informationen zur Bürgerbeteiligung in leichter Sprache stellt die Stadt Wiesbaden auf einer Website bereit.
Die weltweit größte Online-Datenbank für Direkte Demokratie, die mehr als 2.000 Instrumente der Direkten Demokratie in mehr als 100 Ländern auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene dokumentiert, ist der Direct …
Einen Leitfaden zur Partizipation im digitalen Zeitalter hat das österreichische Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport herausgegeben. Er soll Bund, Länder und Gemeinden bei der Planung partizipativer Prozesse …
Eine kritische Darstellung der „kleinen Industrie“ Bürgerbeteiligung liefert Jascha Rohr in einem Zeitschriftenbeitrag und plädiert für ein „partizipatives Update“.
Demokratie lebt vom Mitmachen – nicht nur beim Wählen, sondern auch und gerade bei der Gestaltung der konkreten Lebensbedingungen vor Ort, in Städten und Gemeinden. Hier existieren neue, vielversprechende Instrumente …
Eine „Reflektion“ über „Digitalisierung und Beteiligung in Modernen Zeiten“ hat Martin Müller verfasst.
Was Bürgerbeteiligung leisten kann und wie Bevölkerungsgruppen über die „üblichen Verdächtigen“ hinaus für Partizipationsformate gewonnen werden können, ist Gegenstand eines Impulspapiers von „More in Common„.
Ankommen in Deutschland bedeutet, ein Zusammenleben vor Ort neu zu organisieren. Flüchtlingsdialoge und Integrationsprojekte mit Flüchtlingen und Bürger:innen helfen dabei und können Sorgen und Ängsten entgegenwirken. Auf Flüchtlingsdialoge.de finden Kommunalpolitiker:innen, …
Partizipation in der Wissenschaft rückt in vielen Formen und Zielstellungen immer stärker in den Fokus. Bürger:innen werden zum Mitforschen aufgerufen, oder sogar eingeladen, sich aktiv in wissenschaftspolitische Prozesse einzubringen. Bei …
Ob Klima oder Corona: Unwissen gefährdet die Demokratie – so heißt es. Der Soziologe Alexander Bogner sieht im Gespräch mit Stephanie Rohde die größere Gefahr in der Macht wissenschaftlicher Expertise. …
Von 2018 bis 2020 führten das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt den „Nationalen Wasserdialog“ durch. Der Dialogprozess wurde über den gesamten Zeitraum und in den verschiedenen Veranstaltungsformaten evaluiert.
Mit dem „DigiPartIndex“ messen Uwe Serdült und Gabriel Hofmann die Möglichkeiten digitaler politischer Partizipation auf kantonaler Ebene in der Schweiz und versuchen, die grossen Unterschiede zwischen den Kantonen zu erklären.