Spielerische Bürgerbeteiligung zur Mobilitätsplanung in Solingen, Wuppertal oder Remscheid
Mit Hilfe eines Onlinespiels können Interessierte ein eigenes Mobilitätskonzept im bergischen Städtedreieck entwickeln.
Mit Hilfe eines Onlinespiels können Interessierte ein eigenes Mobilitätskonzept im bergischen Städtedreieck entwickeln.
Eine im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes erstellte Expertise spricht sich für die Etablierung von Ombudspersonen bzw. Beauftragten für Kinderrechte auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene aus. Aufgaben der teilweise neu …
Welche partizipative Verfahren sind für welche Themen im Gesundheitswesen geeignet und welche Chancen und Risiken sind damit verbunden? Wer könnte wann, wie und mit welchem Ziel beteiligt werden? Diesen Fragen …
Eine Arbeitshilfe, die eine Selbstevaluation der Partizipation von Kindern in einer Kita ermöglicht, hat der Paritätische Wohlfahrtsverband veröffentlicht.
Eine Webseite, die als Anlaufstelle für Kinder- und Jugendbeteiligung in Mecklenburg-Vorpommern dient, hat das Beteiligungsnetzwerk MV des Landesjugendrings Mecklenburg-Vorpommern e.V. aufgesetzt. Sie enthält eine Beteiligungskarte, um Beteiligungsangebote zu finden, sowie …
Konkrete Anleitungen und Tipps für das Format Barcamp – eine „Unkonferenz“, deren Programm von den Teilnehmenden selbst gestaltet wird – bietet eine Handreichung von Jöran Muuß-Merholz.
Seit dem Beginn der Corona-Pandemie machen zahlreiche Agenturen und Berater Angebote zur Online-Beteiligung bzw. bieten Softwarepakete für Online-Partizipation an. Hier eine Übersicht über Dienstleister, die auch internetbasierte Beteiligungsangebote machen; sie …
demokratie.plus ist ein Newsletter von Jörg Sommer. Man kann ihn lesen oder anhören.
Ein Lesebuch zu partizipativer Stadtentwicklung hat das Autor*innen-Kollektiv INTERPART veröffentlicht.
Einen Online-Dienst, mit dem Bürgerinnen und Bürger eine Volksinitiative digital erstellen und veröffentlichen oder mit ihrer elektronischen Mitzeichnung unterstützen können, hat das Ministerium für Inneres, ländliche Räume, Integration und Gleichstellung …
Die Chancen einer Beteiligung der Bürgerschaft an Gesundheitsthemen auf kommunaler Ebene wurden 2013 vom baden-württembergischen Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren anhand von Pilotgesundheitsdialogen untersucht.
Eine Handreichung für die Implementation deliberativer Bürgerräte haben Hans J. Lietzmann, Ortwin Renn, Nora Freier, Nicolina Kirby, Daniel Oppold vorlegt.
Tipps und Hinweise zu Organisation, Moderation und Bewerbung von Online-Debatten enthält eine Broschüre der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung.
Wie kommuniziert eine Kommune mit der Vielfalt städtischer Öffentlichkeiten? Wohin wenden sich Bürger:innen mit ihren Initiativen, Fragen und Anliegen? Wo, wann und wie redet man miteinander, tauscht Argumente aus, verständigt …
In ihrem heute vorgestellten Koalitionsvertrag versprechen SPD, Grüne und FDP zahlreiche Maßnahmen für mehr Bürgerbeteiligung. Der Bundestag soll Bürgerräte zu konkreten Fragestellungen einsetzen, wobei eine Befassung mit den Ergebnissen sichergestellt …
Deutschland bindet die breite Öffentlichkeit zu wenig in die Entwicklung von Gesetzentwürfen ein. Das gilt insbesondere für die Beteiligung von Bürger:innen sowie von kleinen und mittleren Unternehmen. Das ist das …
Zahlen, Daten und Fakten zur Bürgerbeteiligung aus 865 baden-württembergischen Kommunen präsentiert eine Studie der Bertelsmann Stiftung.
SPD und Linke in Mecklenburg-Vorpommern haben in ihrer Koalitionsvereinbarung für die Jahre 2021-2026 Maßnahmen für mehr Bürgerbeteiligung angekündigt. Sie versprechen, mehr Mitsprache und Teilhabe von Kindern und Jugendlichen an gesellschaftlichen …
Was sind die Potenziale und Grenzen der konsultativen Bürgerbeteiligung in Baden- Württemberg? Dieser Fragen gehen Ulrich Eith und Jacqueline Meier in einer Studie für die Konrad-Adenauer-Stiftung nach.
Welche Auswirkungen hatte das digitale Format der Fachkonferenz Teilgebiete auf die Qualität der Beteiligung? Dieser Frage geht ein Gutachten von Matthias Trénel im Auftrag des Nationalen Begleitgremiums nach.