Zehn Tipps für eine gelungene projektbegleitende Öffentlichkeitsarbeit

Wie gestaltet man eine frühzeitige und intensive Projektkommunikation? Wie bereitet man sie optimal vor? Wie entwickelt man ein Kommunikationskonzept, das dem Kommunikationsverhalten aller Akteure gerecht wird? Wie erreicht man die Bürger und die Presse? Diese und weitere Fragen beantwortet ein Blogbeitrag von Steffen Kawohl von der EnergieAgentur.NRW.

Geht es um Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Vorhaben der erneuerbaren Energien – wie zum Beispiel im Zuge der kommunalen Ausweisung von Windkonzentrationszonen im Flächennutzungsplan, bei der Errichtung von Photovoltaik-Freiflächenanlagen, Windenergie- oder auch Bioenergieanlagen – wird stets betont, wie wichtig es ist, frühzeitig und intensiv mit der Öffentlichkeit zu kommunizieren. Häufig mangelt es den Verantwortlichen nicht am Willen, dies zu tun. Oft bleiben die Projektverantwortlichen jedoch mit einer Reihe unbeantworteter Fragen zurück.

Hier seine Tipps:

  1. Erarbeiten Sie ein Kommunikationskonzept
  2. Orientieren Sie sich an der Perspektive der Bürger
  3. „Den“ einen Bürger gibt es nicht
  4. Legen Sie fest, wer für die Kommunikation nach innen und nach außen verantwortlich ist
  5. Machen Sie gegenüber der Öffentlichkeit stets deutlich, was im aktuellen Planungsschritt entschieden wird
  6. Gehen Sie proaktiv auf die Presse zu
  7. Zeigen Sie den gesellschaftlichen Nutzen Ihres Projektes auf
  8. Machen Sie deutlich, welche Kriterien Sie herangezogen haben, um unterschiedliche Alternativen zu bewerten
  9. Bereiten Sie Fakten und Informationen anschaulich auf
  10. Unangenehme Fakten dürfen weder zurückgehalten noch geschönt werden

Mehr dazu hier: http://www.energiedialog.nrw.de/zehn-tipps-fuer-eine-gelungene-projektbegleitende-oeffentlichkeitsarbeit/

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