Appreciative Inquiry – „Mehr von dem was funktioniert!“
Eine Handreichung zur Beteiligungsmethode „Appreciative Inquiry“ hat Fritz Walter veröffentlicht.
Eine Handreichung zur Beteiligungsmethode „Appreciative Inquiry“ hat Fritz Walter veröffentlicht.
Ansätze und Instrumente für die verantwortungsvolle Öffnung von Verwaltungsdaten haben Julia Manske und Tobias Knobloch in einem Leitfaden für Datenschutz bei Open Data formuliert.
Wie Bürgerbeteiligung an Kulturplanungen erfolgen kann, beschreibt Reinhart Richter am Beispiel der Kulturagenda Westfalen. Die Erfahrungen mit einer intensiven Bürgerbeteiligung in den Pilotplanungsprozessen der Kulturagenda Westfalen sind in allen Planungsprozessen positiv. Durch die breite Beteiligung, die Zusammenarbeit von Kulturverantwortlichen in Politik und Verwaltung, Kulturschaffenden, Kulturförderern und weiteren Kulturinteressierten ist der gesellschaftliche Stellenwert der Kultur in…
Eine gute Zusammenstellung verschiedener Handbücher und Leitfäden zur Bürgerbeteiligung aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt es von der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik: http://www.partizipation.at/handbuecher_leitfaeden.html
Bürgerinnen und Bürger der Stadt Horb (Baden-Württemberg) haben feste Spielregeln für die Bürgerbeteiligung entwickelt.
Inspirationen und Empfehlungen für Beteiligungsvorhaben liefert ein neues Webtool, das das Institut für Partizipatives Gestalten entwickelt hat. Noch handelt es sich um eine beta-Version; Anregungen sind erwünscht.
Wie Parteien und politische Akteure das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger zurückgewinnen können, beschreibt eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung.
Welche Arten von World Cafés es gibt und welche Ziele sie jeweils haben, beschreibt World Café Europe e.V.
Einen Ratgeber, der junge Stadtmacher bei der Entwicklung von eigenen Projekten im Stadtraum begleitet, hat das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung herausgegeben.
Was bedeutet Beteiligung? Voraussetzungen und Rahmenbedingungen von Beteiligung. Hintergründe zu jugendpolitischen Strukturen. Methoden und Ansätze für praktische Beteiligung. Jugendverbände als Orte der Beteiligung – mit diesen Themen befasst sich das Praxisbuch Beteiligung des landesjugendring niedersachsen e.v.
Eine Toolbox für partizipative Innovationsprozesse hat das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung GmbH, gemeinnützig, im Internet veröffentlicht.
Erfolgskriterien einer guten Bürgerbeteiligung hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie vorgestellt. Die Handlungsempfehlung „Das 3×3 einer guten Öffentlichkeitsbeteiligung bei Großprojekten“ ist Ergebnis einer zweijährigen Forschungsarbeit.
Ein „Konzept zur Konfliktbewältigung in Planungs- und Genehmigungsverfahren für Windenergie- und Biogasanlagen in Baden-Württemberg“ haben Alexander Roßnagel, Christoph Ewen und Konrad Götz im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung vorgelegt.
Wie viel sollten Kinder mitbestimmen dürfen? Dieser Frage geht Susanne Faller in einem kurzen aber lesenswerten Blogbeitrag nach: http://www.erdbeerlounge.de/mami/kind/kindergarten/wie-partizipation-im-kindergarten-gelingt/
Unter dem Motto „Damit alle mitmachen können.“ hat die Stadt Darmstadt ihre Leitlinien für Bürgerbeteiligung in leichter Sprache veröffentlicht. Download hier: https://da-bei.darmstadt.de/static/files/da_buergerbeteiligung_leichte-sprache.pdf
Die Servicestelle „Dialog schafft Zukunft“ möchte durch Information, Beratung und aktive Öffentlichkeitsarbeit ein Bewusstsein für die Notwendigkeit von frühzeitigen Beteiligungsverfahren schaffen und relevante Akteure zusammenbringen. Sie unterstützt bei der Planung von Dialogprozessen und bietet konkrete Unterstützung bei der Umsetzung an – als allparteilicher Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger, Investoren, Unternehmen, Behörden sowie alle weiteren gesellschaftlichen…
Workshops zur medialen Partizipation für Jugendliche bietet das Projekt JuMP (Jugend, Medien, Partizipation) auf Abruf an.
Über „Bürgerbeteiligung am Planungsverfahren als integratives Projektmanagement“ bei Windenergievorhaben informiert eine Broschüre der EnergieAgentur.NRW.
Wer verstanden wird, kann keine erfolgreiche Bürgerbeteiligung machen. Wie es gelingt, einfache Sprache zu verwenden und Veranstaltungen barrierefrei durchzuführen, erläutert ein Ratgeber des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales aus dem Jahr 2013.
„Tübingen gemeinsam gestalten“ ist der Titel eines Handbuch zur Bürgerbeteiligung.
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