Grenzüberschreitende Bürgerbeteiligung
Wie Bürgerbeteiligung über Staatsgrenzen hinweg erfolgen kann, beschreibt eine Handreichung für Kommunen an der Grenze.
Wie Bürgerbeteiligung über Staatsgrenzen hinweg erfolgen kann, beschreibt eine Handreichung für Kommunen an der Grenze.
Wie kann die schriftliche Befragung in der Bürgerbeteiligung eingesetzt werden? Dieser Frage geht Natalja Menold in einem Text für das “Methodenhandbuch Bürgerbeteiligung. Band 1” aus dem Jahr 2017 nach.
Wie können Schülerinnen und Schüler an ihrer Schule aktiv werden, ihre Interessen vertreten und ihr Umfeld mitgestalten? Auskunft gibt eine Publikation der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung im Auftrag des Sächsischen Staatsministerium für Kultus.
Was ist Feldbeobachtung und wie kann sie in der Bürgerbeteiligung eingesetzt werden? Dieser Frage geht Paul Renner in einem Text für das „Methodenhandbuch Bürgerbeteiligung. Band 1“ aus dem Jahr 2017 nach.
Der IT-Planungsrat hat eine Handreichung für erfolgreiche E-Partizipation veröffentlicht, die technische Standards für erfolgversprechende Online-Beteiligung setzt und Open Government in Deutschland weiter voranbringt. Die Veröffentlichung wurde in einem dialogischen Prozess durch die Bund-Länder-Arbeitsgruppe „Förderung des Open Government“ unter Federführung der Open.NRW Geschäftsstelle erarbeitet.
Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) hat 2012 einen „Deutschen Kommunikationskodex“ verabschiedet.
Was ist ein exploratives Interview und wie kann es in der Bürgerbeteiligung eingesetzt werden? Dieser Frage geht Jürgen Smettan in einem Text für das „Methodenhandbuch Bürgerbeteiligung. Band 1“ aus dem Jahr 2017 nach.
Was ist eine Dokumentenanalyse und wie kann sie in der Bürgerbeteiligung eingesetzt werden? Dieser Frage geht Doris Beer in einem Text für das „Methodenhandbuch Bürgerbeteiligung. Band 1“ aus dem Jahr 2017 nach.
Wie Kommunen in sieben Schritten Leitlinien für Bürgerbeteiligung erarbeiten können, beschreibe ich in einem soeben erschienen Aufsatz in: Kirsten Fründt, Ralf Laumer (Hg.) Mitreden. So gelingt kommunale Bürgerbeteiligung – ein Ratgeber aus der Praxis, Marburg 2019, S. 49 – 64
Wie arbeite und kommuniziere ich online? Wie kann ich online Menschen für die gute Sache mobilisieren? Wie gehe ich digital-soziale Trends richtig an? Mit diesen Fragen beschäftigt sich ein Leitfaden von betterplace lab und wigwam aus dem Jahr 2013.
Können Sie eigentlich Bürgerbeteiligung? Haben Sie die notwendigen Kompetenzen und das Wissen, um Beteiligungsprozesse gut durchzuführen? Die Allianz Vielfältige Demokratie hat einen Online-Test entwickelt, mit dem die Durchführer von Bürgerbeteiligung ihre Kompetenzen einschätzen können.
Konzepte und Verfahren für Partizipation und Beschwerdemanagement in Kindertageseinrichtungen beschreibt eine Broschüre von Ursula Winklhofer.
Informationen zu Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden hat das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen in einer Broschüre zusammen gestellt.
Was ist Politik? Wie können wir Menschen in Deutschland in der Politik mitmachen? Diese Fragen beantwortet ein Heft der Bundeszentrale für politische Bildung in einfacher Sprache.
Allgemeine Qualitätsstandards und Empfehlungen für die Praxisfelder Kindertageseinrichtungen, Schule, Kommune, Kinder- und Jugendarbeit und Erzieherische Hilfen hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 2015 veröffentlicht.
Bei Diskussionsveranstaltungen kommen die meisten Teilnehmer – insbesondere die zurückhaltenden – nicht zu Wort. Um dies zu ändern, entwickelt Liquid Democracy ein digitales Werkzeug, das Debatten inklusiver, transparenter und leichter zugänglich machen soll.
Regeln, Checklisten und Hilfen zur Bürgerbeteiligung, die aus unzähligen Projekten entstanden sind, hat die Stadt Winterthur (Schweiz) veröffentlicht.
Was ist ein Jugendgemeinderat? Wie entsteht er und was macht er? Diesen und weiteren Fragen rund um die Arbeit von Jugendgemeinderäten geht ein Leitfaden der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg nach.
Wieviel Bürger- und Öffentlichkeitsbeteiligung kostet, ist in erster Linie abhängig von Umfang, Dauer und Qualität der Beteiligungsmaßnahmen. Preislisten und Honortabellen dazu gibt es nicht. Ein grobe Orientierung, wieviel Projektverantwortliche für Dialogprozesse aufwenden sollen, gibt der Verein Deutscher Ingenieure in seiner Richtlinie 7001 – und nennt 1% des Projektbudgets.
Wie finde ich heraus, was die Kinder und Jugendlichen in meiner Gemeinde wollen? Was muss ich bei der Planung von Beteiligungsvorhaben beachten? Wie finde ich Unterstützer? Und wie kann ich Beteiligung verankern? Antworten gibt ein Praxisportal der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) in Kooperation mit dem Sächsischen Ministerium für Soziales und Verbraucherschutz.
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