Facebook vs. Adhocracy
Isabel Sensan und Nils Altland schreiben über die Vor- und Nachteile von Facebook und Adhocracy für die Umsetzung von demokratischen Beteiligungsprozessen im Internet.
Isabel Sensan und Nils Altland schreiben über die Vor- und Nachteile von Facebook und Adhocracy für die Umsetzung von demokratischen Beteiligungsprozessen im Internet.
Tobias Escher beschäftigt sich in der Zeitschrift Analyse & Kritik mit der „Mobilisierungshypothese“, die von einer stärkeren politischen Partizipation aufgrund der Möglichkeiten des Internets ausgeht.
Die Enquete-Kommission „Zukunft der ländlichen Regionen vor dem Hintergrund des demografischen Wandels“ des Landtags Brandenburg lädt ein zur Beteiligung im „digitalen Sitzungssaal“.
Kai Masser, Franziska Fischer und Tobias Ritter haben den Kommentieren-Bereich der Beteiligungsportals des Landes Baden-Württemberg evaluiert.
Seit dem 1. Mai 2016 gibt es in Achim bei Bremen die Beteiligungsplattform „achim-dialog“.
Die Zahl der beim Petitionsausschuss des Bundestages eingereichten Petitionen geht seit Jahren zurück. Eine Konkurrenz stellen Petitionsplattformen im Internet dar.
Die Ergebnisse der Stadtdebatte „Alte Mitte – Neue Liebe“ in Berlin sind durch einen einstimmigen Beschluss des Abgeordnetenhaus von der Politik übernommen worden.
Im Diskussionsforum des Thüringer Landtags kann bis zum 19.08.2016 der Gesetzentwurf der Landesregierung zur Verbesserung des vorbeugenden Hochwasserschutzes kommentiert werden. Er betrifft sowohl Maßnahmen an Gewässern erster als auch an …
Hilmar Westholm von trend:research – Institut für Trend- und Marktforschung, Bremen/Köln/Stuttgart, wertet Bevölkerungsbefragungen in Deutschland hinsichtlich der genutzten Formen politischer Partizipation – „offline“ und „online“ – aus.
Die Tätigkeiten der Europäischen Union prägen heute das Leben von Millionen von Europäerinnen und Europäern. Die sie betreffenden Entscheidungen müssen daher so transparent wie möglich sein.
Die Baden-Württemberg-Stiftung hat ein Online-Spiel entwickelt, das einen spielerischen Zugang zum Thema Bürgerbeteiligung schafft.
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Landtag Nordrhein-Westfalen hat untersucht, wie die Stadt- und Gemeindeverwaltungen die Chancen der Digitalisierung nutzen, um ihre Service-Leistungen für die Bürgerinnen und Bürger zu verbessern.
Das Institut für Internet und Gesellschaft hat in Zusammenarbeit mit dem Hans-Bredow-Institut für Medienforschung eine Studie zur Nutzung der seit 2005 bestehenden Onlinepetitionsplattform des Deutschen Bundestags veröffentlicht.
Die Electoral Reform Society, die University of Sheffield, die University of Westminster und die University of Southampton haben ein Online-Tool zum EU-Referendum in Großbritannien entwickelt.
Seit dem 1. März 2016 hat der Landkreis Marburg-Biedenkopf eine Beteiligungsplattform.
Vom 20. Mai zum 10. Juni 2016 gab es eine Online-Diskussion zu den Leitlinien für Bürgerbeteiligung in Wuppertal.
BerlinOnline.de fragt nach den Erfolgsaussichten von Online-Petitionen über openpetition.de und change.org in Berlin.
Jan-Felix Schrape von der Universität Stuttgart hat einen Studienbrief für die FernUniversität Hagen mit dem Titel „Kommunikation und Partizipation im Social Web. Eine Übersicht“ veröffentlicht.
Das Deutsche Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI) hat sich mit „Beteiligung im Internet – Wer beteiligt sich wie?“ beschäftigt.
In der Zeitschrift Verwaltung und Management fragt Jens Weiß: „Wer rettet die Demokratie vor der E-Partizipation?“. Oliver Märker und Josef Wehner antworten mit der Gegenfrage: „Wer bewahrt die E-Partizipation vor …