Open Data in kommunalen Verwaltungen

Wie kann man offene Verwaltungsdaten auf kommunaler Ebene erschaffen und bereitstellen? Dieser Frage gehen zwei Handlungsleitfäden statt, die an der Hochschule für Öffentliche Verwaltung und Finanzen in Ludwigsburg erarbeitet wurden.

Daten aus Umwelt, Verkehr, Wissenschaft, Bevölkerung oder Bildung. Durch die Verwaltung wird eine nicht enden wollende Menge an Daten produziert. Bis vor kurzem waren diese Daten häufig noch in den Archiven der Verwaltung gefangen und somit für die Allgemeinheit praktisch unerreichbar. Zwischenzeitlich richtet sich das gesellschaftliche Streben immer stärker darauf, verstreut verteilte, vereinzelte und sogar brach liegende Informationen zu erschließen, zu vernetzten und damit für jedermann verfügbar zu machen. Dies ist das zentrale Anliegen von Open Data.
Der nun vorliegende Handlungsleitfaden „Open Data zur Umsetzung in kommunalen Verwaltungen“ übernimmt dabei die Funktion eines Wegweisers. (…) Ziel des Leitfadens ist es, einen Überblick über die konkreten Voraussetzungen und praktischen Maßnahmen zu bieten, wie man offene Verwaltungsdaten auf kommunaler Ebene erschafft und bereitstellt.
Open Data for you (Band I von II) verdeutlicht den Nutzen und Mehrwert und zeigt neben den bisherigen Portallösungen auch Best Practice Beispiele auf.
Open Data Startup (Band II) erörtert Herausforderungen und Handlungsfelder sowie die rechtlichen und technischen Grundlagen. Zum Abschluss zeigt der Leitfaden die Umsetzungs- und Implementierungsmöglichkeit der Open Data Kultur in der Kommune.

Beide Bände können hier herunter geladen werden: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/alle-meldungen/meldung/pid/kommunen-oeffnen-sich-mit-open-data/

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