Politische Partizipation im digitalen Zeitalter
Eine vergleichende Untersuchung der Bürgerbeteiligungsplattformen „Betri Reykjavík“ (Island) und „LiquidFriesland“ (Landkreis Friesland) hat Julia Tiemann-Kollipost vorgelegt.
Eine vergleichende Untersuchung der Bürgerbeteiligungsplattformen „Betri Reykjavík“ (Island) und „LiquidFriesland“ (Landkreis Friesland) hat Julia Tiemann-Kollipost vorgelegt.
Über Bürgerentscheide, die nicht durch Bürgerbegehren „von unten“ ausgelöst, sondern von Stadt- und Gemeinderäten „von oben“ beschlossen werden, schreibt Nils Arne Brockmann in seiner Dissertation mit dem Titel „Wenn Parlamente …
Akzeptanz und Bürgerbeteiligung in polizeilichen Planungs- und Entscheidungsprozessen beleuchtet Jan-Philipp Küppers in einem Aufsatz.
Über die rechtlichen Grundlagen und Verfahren von Bürgerräten in Deutschland, Österreich und Frankreich informiert eine Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestags.
Eine demokratietheoretische Deutung des Standortauswahlverfahrens für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle in Deutschland als Experiment und Testfall für neuartige Formen der demokratischen Problemlösung hochkomplexer Probleme („wicked problems“) entwickelt ein Aufsatz …
Eine Beschreibung der „Ladder Of Citizen Participation” von Sherry Arnstein aus dem Jahr 1969 liefert Stephan Franziskus Steinbach in einem Blogbeitrag.
Auch 2021 stand die politische Partizipation in Deutschland im Zeichen der COVID-19-Pandemie. Während politische Großveranstaltungen wie Demonstrationen nicht oder nur unter den Auflagen des Infektionsschutzes durchgeführt werden konnten, verlagerten sich …
Wie lässt sich unter dem Druck des fortschreitenden Klimawandels entscheiden, ohne an demokratischer Qualität einzubüßen? Bieten Bürgerräte oder materielle Beteiligungsformen wie Bürgerenergie neue Perspektiven und Problemlösungen? Und wo liegen ihre …
Eine landesweiten Studie „Bürgerbudgets in Sachsen“ haben die Akademie für Lokale Demokratie e.V. und das Zentrum für Sozialforschung Halle e.V. durchgeführt. Jetzt liegt der Ergebnisbericht vor.
Zwischen Oktober 2019 und Dezember 2020 fand der erste schottische Bürgerrat statt. Er beschäftigte sich u.a. mit der Frage, wie Schottland mit den Herausforderungen der Zukunft, auch solchen, die sich …
Eine im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes erstellte Expertise spricht sich für die Etablierung von Ombudspersonen bzw. Beauftragten für Kinderrechte auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene aus. Aufgaben der teilweise neu …
Welche partizipative Verfahren sind für welche Themen im Gesundheitswesen geeignet und welche Chancen und Risiken sind damit verbunden? Wer könnte wann, wie und mit welchem Ziel beteiligt werden? Diesen Fragen …
Ein Lesebuch zu partizipativer Stadtentwicklung hat das Autor*innen-Kollektiv INTERPART veröffentlicht.
Eine Handreichung für die Implementation deliberativer Bürgerräte haben Hans J. Lietzmann, Ortwin Renn, Nora Freier, Nicolina Kirby, Daniel Oppold vorlegt.
Wie kommuniziert eine Kommune mit der Vielfalt städtischer Öffentlichkeiten? Wohin wenden sich Bürger:innen mit ihren Initiativen, Fragen und Anliegen? Wo, wann und wie redet man miteinander, tauscht Argumente aus, verständigt …
Deutschland bindet die breite Öffentlichkeit zu wenig in die Entwicklung von Gesetzentwürfen ein. Das gilt insbesondere für die Beteiligung von Bürger:innen sowie von kleinen und mittleren Unternehmen. Das ist das …
Zahlen, Daten und Fakten zur Bürgerbeteiligung aus 865 baden-württembergischen Kommunen präsentiert eine Studie der Bertelsmann Stiftung.
Was sind die Potenziale und Grenzen der konsultativen Bürgerbeteiligung in Baden- Württemberg? Dieser Fragen gehen Ulrich Eith und Jacqueline Meier in einer Studie für die Konrad-Adenauer-Stiftung nach.
Welche Auswirkungen hatte das digitale Format der Fachkonferenz Teilgebiete auf die Qualität der Beteiligung? Dieser Frage geht ein Gutachten von Matthias Trénel im Auftrag des Nationalen Begleitgremiums nach.
Damit partizipative Planung gelingt, braucht es politische Verantwortliche, die komplexe Planungsvorhaben verständlich erklären und überzeugt vertreten. Benötigt werden außerdem Fachpersonen in der öffentlichen Verwaltung, die Erwartungen an Planungsschritte richtig einordnen …