Leitfaden Jugendgemeinderäte
Was ist ein Jugendgemeinderat? Wie entsteht er und was macht er? Diesen und weiteren Fragen rund um die Arbeit von Jugendgemeinderäten geht ein Leitfaden der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg nach.
Was ist ein Jugendgemeinderat? Wie entsteht er und was macht er? Diesen und weiteren Fragen rund um die Arbeit von Jugendgemeinderäten geht ein Leitfaden der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg nach.
Wieviel Bürger- und Öffentlichkeitsbeteiligung kostet, ist in erster Linie abhängig von Umfang, Dauer und Qualität der Beteiligungsmaßnahmen. Preislisten und Honortabellen dazu gibt es nicht. Ein grobe Orientierung, wieviel Projektverantwortliche für Dialogprozesse aufwenden sollen, gibt der Verein Deutscher Ingenieure in seiner Richtlinie 7001 – und nennt 1% des Projektbudgets.
Wie finde ich heraus, was die Kinder und Jugendlichen in meiner Gemeinde wollen? Was muss ich bei der Planung von Beteiligungsvorhaben beachten? Wie finde ich Unterstützer? Und wie kann ich Beteiligung verankern? Antworten gibt ein Praxisportal der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) in Kooperation mit dem Sächsischen Ministerium für Soziales und Verbraucherschutz.
Wie Bürgerinnen und Bürger durch direkte Demokratie die Klimapolitik in die eigene Hand nehmen können, beschreibt ein Handbuch von Umweltinstitut München e.V., BürgerBegehren Klimaschutz e.V. und Mehr Demokratie e.V.
Sie möchten Vorschläge für oder Bedenken gegen ein neues Gewerbegebiet einbringen? Sie möchten herausfinden, wie es überhaupt dazu kommt, dass irgendwo eine Straße oder ein Logistikzentrum gebaut werden darf? Sie möchten sich darüber informieren, welche Beteiligungsmöglichkeiten es bei Planung und Genehmigungsverfahren gibt? Antworten finden Sie in einem Leitfaden der früheren Geschäftsstelle „Dialog schafft Zukunft“ des…
Einen anwendungsorientierten Leitfaden zur Selbstevaluation von Bürgerbeteiligungsverfahren hat der vhw – Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung vorgelegt. Der Leitfaden soll es den administrativ und politisch Verantwortlichen in den Städten sowie den mitwirkenden Akteuren und Intermediären ermöglichen, auf einfache, gleichwohl qualitativ hochwertige Art und Weise eine Evaluation der eigenen Beteiligungsverfahren durchführen und auswerten zu können.
Wie werden Internetseiten zu Umwelt- und Klimathemen besser gefunden? Wie kann die Nutzung auf mobile Endgeräte optimiert werden? Wie kann die Reichweite durch E-Mail-Marketing, Online-Werbung oder Social Media erweitert werden? Antworten auf Fragen zur Steigerung der digitalen Reichweite gibt eine von co2online im Auftrag der Deutschen Bundesstiftung Umwelt erstellte Broschüre.
Verschiedene Werkzeuge für wirksame digitale Beteiligungsprozesse stellt jugend.beteiligen.jetzt vor.
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) hat eigene Leitlinien für gute Bürgerbeteiligung entwickeln lassen. Die Leitlinien sollen zum einen zur einheitlich hohen Qualität von Bürgerbeteiligungsverfahren, die vom BMU durchgeführt werden, beitragen. Zum anderen sollen die Leitlinien und ihre Erläuterungen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des BMU als konkrete Handlungshilfe für die Durchführung von…
Wer Jugendbeteiligung in seiner Gemeinde stärken möchte, sollte einen Blick in einen Leitfaden werfen, den das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement, die Servicestelle Jugendbeteiligung e.V. und die Youth Bank Deutschland e.V. veröffentlicht haben.
Die Deutsche Sportjugend will Multiplikator/innen des gemeinnützigen, organisierten Sports bei der Umsetzung und Handhabung der Partizipation unterstützen. In einer Broschüre gibt sie dazu einen Überblick über den Begriff und die Bedeutung von Partizipation.
Wie man kontroverse Bürgerversammlungen organisiert und moderiert beschreibt eine praxisorientierte Handreichung mit vielen konkreten Hinweisen der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung.
Zahlreiche Lehrgänge zur Bürgerbeteiligung bietet die Führungsakademie Baden-Württemberg zusammen mit den Hochschulen für Verwaltung in Kehl und Ludwigsburg und der Allianz für Beteiligung an.
Wie Regierungen offen und transparent arbeiten können, zeigt ein englischsprachiges Handbuch der Open Government Partnership.
Wie gestaltet man eine frühzeitige und intensive Projektkommunikation? Wie bereitet man sie optimal vor? Wie entwickelt man ein Kommunikationskonzept, das dem Kommunikationsverhalten aller Akteure gerecht wird? Wie erreicht man die Bürger und die Presse? Diese und weitere Fragen beantwortet ein Blogbeitrag von Steffen Kawohl von der EnergieAgentur.NRW.
Wie erreichen wir die jungen Menschen? Welche Themen und Fragen beschäftigt die junge Generation? Wie schaffen wir es, sie in die kommunale Entwicklung einzubinden?“ Antworten auf diese Fragen gibt der Handlungsleitfaden „Jugend und demografischer Wandel in der Stadt Adorf/Vogtland“ von Klaus Zeitler. Der Altersaufbau der Bevölkerung in den meisten Kommunen der Bundesrepublik Deutschland steht in…
Öde Frontalveranstaltungen, bei denen gelangweilte Zuhörer endloslangen Expertenvorträgen zuhören, müssen nicht sein. Mit interaktiven Onlinetools lassen sich Bürgerversammlungen, Podiumsdiskussionen und ähnliche Veranstaltungsformate lebendiger gestalten. So bieten zum Beispiel die Firmen slido und Mentimeter webbasierte Dienste an, die intuitiv per Smartphone zu bedienen und in der Basisversion kostenlos sind.
Den Dorfdialog als Impuls zur Aktivierung der Dorfgemeinschaft, zur Generierung einer Selbsteinschätzung des Dorfes und zur Entwicklung von Anstößen und Perspektiven für den weiteren Entwicklungsprozess beschreibt Tim Strakeljahn.
Gute Bürgerbeteiligung beginnt mit einer Umfeldanalyse. Was das ist ist und welche Bestandteile sie hat, erläutert die Agentur NeulandQuartier.
Einen Test zur Einschätzung von Bürgerbeteiligungs-Kompetenzen hat die Allianz Vielfältige Demokratie entwickelt. Jetzt gibt es diesen Test auch online.
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