Bürgerbeteiligung in Kommunen – Wahrnehmung, Organisation und Umsetzung in der Praxis

Eine Handreichung für Sozialplaner*innen zur Frage „Wie wird Partizipation in Kommunen und Gebietskörperschaften in Deutschland ermöglicht?“ hat das Institut für kommunale Planung und Entwicklung e.V. erstellt.

Im Rahmen der integrierten Sozialplanung ist Adressatenbeteiligung ein fortlaufend wachsendes Aufgabenfeld. Sie erfordert eine Vielzahl an Ressourcen, Kompetenzen und Organisation, insbesondere auf dem Land oder bei der Ansprache von sogenannten „stillen“ oder auch „unsichtbaren“ Gruppen. Stille Gruppen sind Personengruppen, die sich selten oder gar nicht aktiv in Beteiligungsprozesse einbringen, um ihre Meinungen oder Bedarfe zu äußern und in der Folge dessen oft unbeachtet bleiben. Die Gründe dafür sind vielfältig, etwa fehlendes Vertrauen in Politik oder Verwaltung, mangelnde Informationen, Sprachbarrieren oder das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden.

Download hier: https://www.ikpe-erfurt.de/wp-content/uploads/2025/03/Kommunen-im-Dialog-II-Buergerbeteiligung-in-Kommunen.pdf