Welche kleinstadtspezifischen Rahmenbedingungen wirken sich auf die Umsetzung von Beteiligungsprozessen aus? Dieser Frage geht eine Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung nach.
Im Modellvorhaben „Lokale Demokratie gestalten – Beteiligungspraxis zur Stadtentwicklung in Kleinstädten“ arbeiteten die fünf Kleinstädte Eilenburg, Bad Berleburg, Großräschen, Hansestadt Osterburg (Altmark) und Wurzen sowie der vhw – Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V. daran, Prozesse der Bürgerbeteiligung zu verbessern. Dabei wurde untersucht, welche kleinstadtspezifischen Rahmenbedingungen sich auf die Umsetzung von Beteiligungsprozessen auswirken können. Die Städte erprobten konkrete Beteiligungsformate und suchten nach Möglichkeiten, einen kontinuierlichen, wechselseitigen und niedrigschwelligen Dialog zwischen Stadt und Bevölkerung zu stärken. Das Projekt verfolgte dabei drei Schwerpunkte: Erstens, die Durchführung neuer Beteiligungsformate; zweitens, das Handlungsfeld der Jugendbeteiligung und drittens, die verbesserte Einbindung der Ortsteile.
Download der Studie hier.