Onlinegestützte Bürgerhaushalte
„Denn wer hat, dem wird gegeben“. Unter diesem Motto haben Dennis Frieß und Johanna Schade eine Analyse zur demokratischen Funktionalität von onlinegestützten Bürgerhaushalten vorgelegt.
„Denn wer hat, dem wird gegeben“. Unter diesem Motto haben Dennis Frieß und Johanna Schade eine Analyse zur demokratischen Funktionalität von onlinegestützten Bürgerhaushalten vorgelegt.
Die Schaffung von sogenannten „Kiezfonds“ für Projekte aus der Bürgerschaft insbesondere zur Aufwertung des Wohnumfeldes fordert die Berliner CDU in einem Antrag an das Abgeordnetenhaus.
Dem „Geheimnis geringer Beteiligungsquoten deutscher Bürgerhaushalte“ gehen Robert Zepic, Marcus Dapp und Helmut Krcmar in einem Aufsatz nach.
Der Schülerhaushalt ist ein Beteiligungsverfahren zur Demokratieförderung, bei dem Schüler*innen in einem demokratischen Prozess über den Einsatz eines festgelegten Budgets entscheiden. Ausführliche Informationen gibt es bei der Servicestelle Jugendbeteiligung e.V..
In der Stadt Görlitz gibt es stadtteilbezogene Bürgerbeteiligung in Form von acht „Beteiligungsräumen“, die jährlich ein Budget zur freien Verfügung haben, über dessen Verwendung von den Bürgern gewählte Bürgerräte entscheiden.
Einen stimmungsvollen Filmclip gibt es zum Bürgerbudget Wuppertal 2017. In der Hauptrolle: der Stadtkämmerer.
Informationen in leichter Sprache zum Bürgerhaushalt 2017 hat die Stadt Darmstadt in einem Flyer veröffentlicht.
Überschrift einer Meldung der FAZ vom 10.11.2015.
Über Bürgerhaushalte in Schottland informiert eine Website des „Scottish Community Development Centre“.
Weil Kommunalpolitiker nur selten Bürgervorschläge zum Haushalt umsetzen, plädiert Martina Neunecker für die Schaffung von Bürgerbudgets.
Bereits zum sechsten Mal stellt die Stadt Eberswalde 100.000 Euro zur Verfügung, über deren Verwendung die Bürgerinnen und Bürger direkt entscheiden können. Dabei werden zuerst Vorschläge eingereicht, diese werden geprüft …
Inwieweit können mit Hilfe des Bürgerhaushalts deliberative (dialogische) Demokratie und direkte Demokratie verknüpft werden? Dieser Frage geht eine Studie der amerikanischen Non-Profit-Organisation Public Agenda nach.
Über die Praxis der Bürgerhaushalte in den USA und Kanada 2015/2016 informiert eine Studie von Public Agenda, einer Non-Profit-Organisation aus New York.
150.000 Euro können die Bürgerinnen und Bürger in Wuppertal eigenständig verplanen.
2017 gab es den ersten landesweiten Bürgerhaushalt in Portugal – den Orçamento Participativo de Portugal.
Der Bürgerhaushalt in Gelsenkirchen soll nach Einschätzung der dortigen SPD-Ratsfraktion eingestellt werden.
Einen Bericht über Bürgerhaushalte in den USA und Kanada 2014/2015 hat Public Agenda, eine Non-Profit-Organisation aus New York, veröffentlicht.
Über die Verwendung von insgesamt 75.000 Euro aus dem städtischen Haushalt können die Bürger der brandenburgischen Stadt Schwedt/Oder entscheiden.
Wie benutzerfreundlich die Onlineplattform zum Bürgerhaushalt in Trier ist, will die Universität Trier live mit Blickaufzeichnungen der Besucher testen.
Wie sieht Rechenschaftslegung nach einem Bürgerbeteiligungsverfahren aus? Antworten am Beispiel von Bürgerhaushalten liefert eine Handreichung mit Praxistipps der Bundeszentrale für politische Bildung und ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH.