Häufige Vorbehalte gegen Bürgerbeteiligung
10 Antworten auf gängige Vorbehalte gegen Bürgerbeteiligung – insbesondere in Kommunen – liefert eine Broschüre der Allianz Vielfältige Demokratie.
10 Antworten auf gängige Vorbehalte gegen Bürgerbeteiligung – insbesondere in Kommunen – liefert eine Broschüre der Allianz Vielfältige Demokratie.
Möchten Bürgerinnen und Bürger direkt über Sachfragen abstimmen oder bevorzugen sie, dass gewählten Repräsentanten für sie entscheiden? Dieser Frage gehen Angelika Vetter und Frank Brettschneider mit Hilfe eines neuen Mess-Ansatzes auf Basis einer repräsentativen Umfrage nach. Es zeigt sich, dass repräsentativ-demokratische Entscheidungen weiterhin eine starke Unterstützung in der Bevölkerung erfahren, besonders auf der Bundesebene.
Inwiefern demokratischen Innovationen, wie Planungszellen und Deliberative Polls, der Demokratiekrise entgegenwirken können, untersucht Momoyo Hüstebeck am Beispiel Japans.
Was kennzeichnet Beteiligungsprofis, welche Aufgaben übernehmen sie in der Demokratie? Wie hat sich die Branche der Beteiligungsprofis entwickelt? Welchen Herausforderungen stehen Beteiligungsprofis gegenüber und welchen Einfluss haben sie auf Gesellschaft, Politik und Demokratie? Diesen Fragen geht Eva Krick in einem Aufsatz nach.
Noch bis zum 22. Oktober 2023 können sich alle Interessierten an der bundesweiten Online- Beteiligung „Dialog KlimaAnpassung – Leben im Klimawandel gemeinsam meistern“ des Bundesumweltministeriums beteiligen. Mit dem „Dialog KlimaAnpassung – Leben im Klimawandel gemeinsam meistern“ starten das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt einen breiten Beteiligungsprozess zur notwendigen Vorsorge und Anpassung an die Folgen des Klimawandels….
Eine besonders umfangreiche und vergleichsweise aufwändige Bürgerbeteiligung fand bei der Gesetzgebung zum Sächsischen Integrations- und Teilhabegesetz (SächsIntG) statt. Steven Schälle beschreibt und analysiert das 2021 durchgeführte Beteiligungsverfahren zur Erarbeitung des Gesetzentwurfs.
Mehr dazu hier: https://partizipendium.de/18-august-tag-der-buergerbeteiligung/
„Magische Zutaten“, mit denen soziale Innovationsprozesse gelingen können, wie Offenheit und Mut für Neues, Neugierde und die Bereitschaft „zu scheitern“ ebenso wie das Einlassen auf Methoden der Partizipation, hat Dialog Plus zusammen gestellt.
Können Stakeholder-Dialoge in digitale Räume verlagert werden, ohne ihren persönlichen Charakter zu verlieren? Antworten auf diese Frage liefert eine von Daniel Ziegele, Hannah Kurtze und Ansgar Zerfaß veröffentlichte Studie.
Braucht es einen Berufsverband Bürgerbeteiligung? Welche Aufgaben könnte er haben? Wie könnte er organisiert sein? Wer sollte Mitglied werden können? Über diese Fragen diskutieren aktuell zahlreiche Akteure aus der Beteiligungsszene.
Was heißt eigentlich „Transparenz“ und wie ist sie bei der Endlagersuche für Atommüll ausgestaltet? Dieser Frage geht Jan-Hendrik Kamlage in einem Blogbeitrag nach.
Beschleunigen oder bremsen Beteiligungsverfahren die Energiewende? Bieten sie eine Chance für mehr Bürgerakzeptanz oder führen sie eher zur Akzeptanzverweigerung? Wie müssen Beteiligungsverfahren gestaltet sein, damit sie ergebnisoffen und vertrauensbildend wirken? Diesen Fragen gehen Nele Buchholz, Uta Zetek, Eike Biermann und Hans-Liudger Dienel in einer Studie nach.
Eine Langzeitstudie, die sich mit den Einstellungen der Bevölkerung zur Bürgerbeteiligung bei technischen Infrastrukturprojekten beschäftigt, hat IKOME | Steinbeis Mediation veröffentlicht. Dazu wurden in einer repräsentativen Online-Befragung bundesweit 2.000 Haushalte um ihre Meinung gebeten.
In Brasilien soll es einen landesweiten Bürgerhaushalt geben. Hierüber informieren Tarson Núñez und Luiza Jardim in einem englischsprachigen Blogbeitrag.
Einen Überblick über automatisierte Techniken, die zur Unterstützung der Auswertung von Beiträgen in Beteiligungsprozessen verwendet werden, geben Julia Romberg und Tobias Escher. Auf Basis einer systematischen Literaturstudie bewerten sie die Leistungsfähigkeit der bisher eingesetzten Verfahren und zeigen weiteren Forschungsbedarf auf.
Inwieweit kann eine nach Gerechtigkeitsaspekten orientierte Kommunikation in der Bürgerbeteiligung von Infrastrukturprojekten dazu beitragen , die Beteiligungsstrukturen zu optimieren und letztendlich Kontroversen und Verzögerungen beim Bau von Infrastrukturvorhaben entgegenzuwirken. Dieser Frage geht Mona Thieme nach.
Eine explorative Studie zur Expertenbeteiligung in Bürgerräten und verwandten Beteiligungsverfahren haben Manuela Glaab und Birgit Schmölz erstellt.
Ein aufsuchendes Beteiligungsformat in der schleswig-holsteinischen Landeshaupstadt Kiel ist das „Tiny Rathaus“.
Zum dritten Mal seit Inkrafttreten hat die Stadt Heidelberg 2022 ihre Leitlinien für mitgestaltende Bürgerbeteiligung evaluieren lassen.
Einen „Bürgerinnen- und Bürgerratschlag“ zum Thema „Nachhaltige Ernährung“ haben das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz und das Umweltbundesamt von Mai 2022 bis Mai 2023 durchgeführt.
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