Legislativer Fußabdruck
Ist es möglich, auf dem Vorblatt eines Gesetzentwurfs darüber zu informieren, welche externen Personen (zum Beispiel Lobbyisten, Interessenvertreter, Anwälte usw.), Einfluss auf die Ausarbeitung des Gesetzentwurfs gehabt haben? Wie handhaben das andere Länder? Hierüber informieren zwei Ausarbeitungen der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages.
„Wetterfeste“ Bürgerbeteiligung
Welche Erfolgsfaktoren sind für die Verstetigung von Beteiligung durch Institutionalisierung auf kommunaler Ebene wichtig? Diese Frage behandeln Raban Daniel Fuhrmann und Moritz Johannes Brunn in einem Aufsatz aus dem Jahr 2016.
Per Zufallsauswahl zu Zufallsbürgern
Wie Zufallsbürger für den Arbeitskreis zur Erarbeitung von Bürgerbeteiligungsleitlinien in Berlin gefunden wurden, beschreibt die Trendfish Insights GmbH in einer Präsentation.
Mehr Demokratie wagen
„Mehr Demokratie wagen“. Unter diesem Titel steht Ausgabe 7/2017 der Zeitschrift movum des Deutschen Naturschutzrings. U.a. mit Texten Jörg Sommer, Ralf-Uwe Beck, Joachim Wille, Susanne Schwarz „BETEILIGUNG GEHT NICHT OHNE POLITISCHE KULTUR“ Interview mit Jörg Sommer MACHT ZURÜCKHOLEN UND DEMOKRATIE BELEBEN! Von Ralf-Uwe Beck PRAXIS BESSER LEBEN DURCH MITMACHEN Von Joachim Wille LETZTE INSTANZ ZIVILER…
Online-Bürgerbeteiligung an der Parlamentsarbeit
Einen auf die parlamentarische Arbeit ausgerichteten Überblick über die Entwicklung und Nutzung der Online-Bürgerbeteiligung in Deutschland sowie über erfolgreiche Anwendungen in anderen Ländern informiert ein Bericht des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag.
Bauprojekte visualisieren
Einen Überblick über Visualisierungen von Bauprojekten in Bürgerbeteiligungsverfahren gibt eine Studie von Arne Spieker, Günter Wenzel und Frank Brettschneider.
Enquetekommission „Demokratie und Vielfalt“
Eine Enquetekommission „Demokratie und Vielfalt“ fordert der SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci in einem Beitrag für den Berliner Tagesspiegel.
Repräsentative Demokratie und Bürgerbeteiligung
Mehr Partizipation ist geeignet, unsere repräsentative Demokratie robuster und zukunftsfähiger werden zu lassen. Diese These vertreten Jörg Sommer und Michael Müller in einem Aufsatz.
E-Partizipation und keiner macht mit
Dem „Geheimnis geringer Beteiligungsquoten deutscher Bürgerhaushalte“ gehen Robert Zepic, Marcus Dapp und Helmut Krcmar in einem Aufsatz nach.
Schülerhaushalt
Der Schülerhaushalt ist ein Beteiligungsverfahren zur Demokratieförderung, bei dem Schüler*innen in einem demokratischen Prozess über den Einsatz eines festgelegten Budgets entscheiden. Ausführliche Informationen gibt es bei der Servicestelle Jugendbeteiligung e.V..
Mängelerfassungssystem „Melde-Michel“
Fast 10.000 Infrastrukturmängel sind in Hamburg 2016 über den „Melde-Michel“, ein Online-Angebot der Hamburger Verwaltung, gemeldet worden. Das ergab eine Anfrage des Abgeordneten Dennis Thering (CDU).
Qualitätskriterien für Bürgerbeteiligungsprozesse
An zehn Qualitätskriterien orientieren sich die Mitglieder der MediationsAllianz Baden-Württemberg bei Bürgerbeteiligungsprozessen. Sie haben sie in einem Papier niedergelegt, das das Selbstverständnis und den Qualitätsanspruch der Arbeit dieser Mitglieder wieder gibt und Grundlage des eigenen Bemühens um die Organisation und Durchführung qualitativ guter Beteiligungsverfahren ist.
Großgruppenmediation und Bürgerbeteiligung
Mit der Mediation im öffentlichen Bereich, der Moderation von Bürgerversammlungen, einem Hochwasserdialog in Bayern und weiteren Theman beschäftigt sich die Ausgabe 1/2017 der Zeitschrift „Mediator“.
Beteiligungsverfahren bei umweltrelevanten Vorhaben
Hinweise, wie Vorhabenträger die Prozesse der Öffentlichkeitsbeteiligung bei Großprojekten verbessern und Konflikten begegnen können, enthält eine umfangreiche Studie des Deutschen Instituts für Urbanistik im Auftrag des Umweltbundesamtes.
Thüringer Strategie für die Digitale Gesellschaft
Ideen und Meinungen zur Digitalisierung Thüringens können Bürger bis Mitte November 2017 über eine Online-Plattform einbringen.
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Demokratieinitiative von Emmanuel Macron
In einer Rede am 26. September 2017 hat der französische Staatspräsident Emmanuel Macron eine Neuausrichtung Europas unter Beteiligung der Bürger angeregt. Zugleich hat er für das Jahr 2018 „demokratische Konvente“ („conventions démocratiques“) angekündigt. Ein demokratisches Europa Die Neuausrichtung Europas kann nicht ohne die Bevölkerungen stattfinden, sondern muss sie von Anfang an in diesen Fahrplan einbinden….
Die Kunst, sich nicht über den Runden Tisch ziehen zu lassen
Immer noch lesenswert: ein Leitfaden für BürgerInneninitiativen in Beteiligungsverfahren von Corinna Fischer, Malte Schophaus, Matthias Trénel, Annette Wallentin aus dem Jahr 2003.
Evaluation der Bürgerbeteiligungssatzung Gießen
„Aller Anfang ist schwer…“ Unter diesem Titel haben Eike-Christian Hornig und Jan-Bernd Baumann einen Evaluationsbericht zur Bürgerbeteiligungssatzung in der Stadt Gießen vorgelegt.
Bürgergutachten zur A 26 in Wilhelmsburg
Was muss bei den Planungen zur A26 in Hamburg-Wilhelmsburg bedacht werden, damit die Autobahn so verträglich wie möglich für die Menschen auf den Elbinseln umgesetzt wird? Das ist die Leitfrage eines Beteiligungsverfahrens, das die Stiftung Bürgerhaus Wilhelmsburg durchgeführt hat. Jetzt sind die Ergebnisse als „Bürger*innengutachten“ der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) und der…