Bürgerräte auf nationaler Ebene
Über die rechtlichen Grundlagen und Verfahren von Bürgerräten in Deutschland, Österreich und Frankreich informiert eine Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestags.
Über die rechtlichen Grundlagen und Verfahren von Bürgerräten in Deutschland, Österreich und Frankreich informiert eine Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestags.
Beim Placemaking geht es um die Verbesserung der Qualität des öffentlichen Raums und des Lebens der Menschen, die ihn nutzen. Fünf inspirierende Beispiele aus der internationalen CitizenLab-Community stellt Vanja Pantic in einem Blogbeitrag vor.
Aktuelle Informationen über Bürgerbeteiligung und direkte Demokratie liefert eine Website der österreichischen Bundesregierung. Präsentiert werden u.a. Informationen und aktuelle Verfahren zu Volksabstimmungen, Volksbegehren, Volksbefragung und zur Europäischen Bürgerinitiative. Hier geht es zur Website: https://www.oesterreich.gv.at/themen/leben_in_oesterreich/buergerbeteiligung___direkte_demokratie.html
Zwischen Oktober 2019 und Dezember 2020 fand der erste schottische Bürgerrat statt. Er beschäftigte sich u.a. mit der Frage, wie Schottland mit den Herausforderungen der Zukunft, auch solchen, die sich aus dem Brexit ergeben, umgehen soll. Eine wissenschaftliche Studie untersucht nun u.a., wie die Teilnehmer:Innen das Verfahren empfunden haben welche Qualität der deliberative Prozess hatte…
Die Schweiz ist eine Grossmeisterin der direkten Demokratie. Kein Wunder, bei dem vielen Training. Können auch Sie mithalten? Testen Sie Ihr Wissen mit dem Quiz der schweizerischen Bundeskanzlei über die Volksinitiative.
Welche partizipative Verfahren sind für welche Themen im Gesundheitswesen geeignet und welche Chancen und Risiken sind damit verbunden? Wer könnte wann, wie und mit welchem Ziel beteiligt werden? Diesen Fragen geht eine Studie der schweizerischen Stiftung Risiko-Dialog nach.
Ein internationales Netzwerk für Städte, Organisationen und Forschungseinrichtungen, die Erfahrungen mit partizipativer Demokratie auf lokaler Ebene austauschen möchten, ist das International Observatory on Participatory Democracy (IOPD). Es wurde 2001 im Rahmen des URB-AL-Programms der Europäischen Kommission für dezentrale Zusammenarbeit gegründet und im November 2001 in Barcelona während der 1. IOPD-Konferenz offiziell konstituiert.
Am 1. Juli 2021 hat Slowenien die Ratspräsidentschaft der Europäischen Union (EU) übernommen. Einer ihrer Programmschwerpunkte ist die Konferenz zur Zukunft Europas. Unter dem Titel seiner zweiten Priorität „Konferenz zur Zukunft Europas“ kündigt der Vorsitz an, den Rahmen für eine umfassende öffentliche Debatte über die wichtigsten Herausforderungen zu schaffen, denen sich die Union in den…
Wie können digitale und analoge Beteiligungsprozesse zielorientiert kombiniert werden, um deren jeweilige Potentiale bestmöglich zum Einsatz zu bringen? Wie können neue Formen der Beteiligung mit bereits bestehenden Strukturen und Prozessen der Politik und Verwaltung verknüpft werden, um die erarbeiteten Ergebnisse auch tatsächlich nutzen zu können? Diese Fragen beantwortet ein Grünbuch des österreichischen Bundesministeriums für Kunst,…
Welchen Einfluss können Bürgerhaushalte (participatory budgeting-Projekte) auf politische und gesellschaftliche Entwicklungen haben? Welche Rolle spielt Inklusion bei diesen Projekten in den USA? Und welche Funktion haben Organisationen aus dem sog. Dritten Sektor? Zu diesen und weiteren Themen äußert sich Carolin Hagelskamp im Interview mit Daniela Himbert.
Die von der Europäischen Union geplante Konferenz zu Zukunft Europas steht vor besonderen Herausforderungen. Welche Erfolgsbedingungen erfüllt sein müssen, damit von ihr ein Reformimpuls ausgehen kann, der über Krisenmanagement hinausreicht, benennen Nicolai von Ondarza und Minna Ålander.
Nach einer Volksabstimmung wird oftmals kontrovers diskutiert, ob das Volk richtig entschieden hat. Thomas Milic untersucht diese Frage für die Schweiz, indem er sich mit „Determinanten des Correct Voting“ beschäftigt.
Wie kann die partizipative Demokratie auf EU-Ebene verbessert werden? fragt Julian Plottka in einer Studie für die Friedrich-Ebert-Stiftung.
Einen Online-Bürgerdialog mit zufällig ausgewählten Teilnehmern aus Dänemark, Deutschland, Irland, Italien und Litauen hat die Europäische Kommission in Zusammenarbeit mit der Bertelsmann Stiftung durchgeführt.
Wer nimmt an Gemeindeversammlungen in der Schweiz teil – und wer nicht? Gibt es soziodemographische Unterschiede? Wie könnte die Teilnehmebereitschaft gesteigert werden? Diesen und anderen Fragen geht eine repräsentativen Befragung von Stimmberechtigten in der Gemeinde Richterswil (Kanton Zürich) nach, die Alexander Haus, Philippe E. Rochat und Daniel Kübler 2016 durchgeführt haben.
Bei der Bürgerbeteiligung erreichte Fortschritte können jederzeit vom Staat wieder rückgängig gemacht werden. Das zeigt das Beispiel Brasilien, wie Thamy Pogrebinschi und Melisa Ross in den WZB Mitteilungen vom März 2020 beschreiben. Sie weisen aber auch nach, dass die Zivilgesellschaft mit Hilfe digitaler Werkzeuge selber Bürgerbeteiligung ermöglichen kann.
Eine Online-Umfrage zu ihrer geldpolitischen Strategie führt die Europäische Zentralbank bis zum 24. April 2020 durch.
Wie Partizipation bei Hochwasserschutz- und Revitalisierungsprojekte wirkungsvoll durchgeführt werden kann, beschreibt ein Handbuch des schweizerischen Bundesamt für Umwelt.
Beiträge aus der Politikwissenschaft, der Rechtswissenschaft und der Philosophie bietet der siebte Band des Jahrbuchs für direkte Demokratie, herausgegeben von Nadja Braun Binder, Lars P. Feld, Peter M. Huber, Klaus Poier, Fabian Wittreck.
Wie können Schulsozialarbeitende für das Thema der Partizipation von Schülerinnen und Schülern sensibilisiert werden und welche Handlungsanleitungen zur Förderung von Partizipation benötigen sie? Darüber schreiben Ingrid Grünenwald-Müller und Sonja Maya Kaspar in einer Bachelor-Thesis an der Berner Fachhochschule. Schülerinnen und Schüler finden im heutigen Schulsystem oftmals keine optimalen Voraussetzungen zur Entfaltung ihrer Potenziale und ihrer…
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