Kiezfonds in allen Berliner Bezirken?
Die Schaffung von sogenannten „Kiezfonds“ für Projekte aus der Bürgerschaft insbesondere zur Aufwertung des Wohnumfeldes fordert die Berliner CDU in einem Antrag an das Abgeordnetenhaus.
Die Schaffung von sogenannten „Kiezfonds“ für Projekte aus der Bürgerschaft insbesondere zur Aufwertung des Wohnumfeldes fordert die Berliner CDU in einem Antrag an das Abgeordnetenhaus.
Wie Information, Konsultation, Dialog und Beteiligung bei der Suche nach einem Endlagerstandort für hochradioaktive Abfalle gesichert werden können, wurde 2013 bei einer Tagung der Evangelischen Akademie Loccum diskutiert. Ein von Monika C. M. Müller herausgegebener Tagungsband dokumentiert die Tagung. Mit Beiträgen von: Patrizia Nanz und Claus Leggewie Sylvia Kotting-Uhl Eckhard Kruse Wolfram König Wolf Schluchter…
In welchem Verhältnis stehen Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit? Dieser Frage untersuchen Julia Hahn, Torsten Fleischer und Michael Decker am Beispiel der Bürgerdialoge Zukunftstechnologien des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.
„Wie sicher leben wir in Deutschland?“ Ein Bürgerdialog zu diesem Thema fiel jetzt in Bitburg mangels Interesse aus.
Ist es möglich, auf dem Vorblatt eines Gesetzentwurfs darüber zu informieren, welche externen Personen (zum Beispiel Lobbyisten, Interessenvertreter, Anwälte usw.), Einfluss auf die Ausarbeitung des Gesetzentwurfs gehabt haben? Wie handhaben das andere Länder? Hierüber informieren zwei Ausarbeitungen der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages.
Welche Erfolgsfaktoren sind für die Verstetigung von Beteiligung durch Institutionalisierung auf kommunaler Ebene wichtig? Diese Frage behandeln Raban Daniel Fuhrmann und Moritz Johannes Brunn in einem Aufsatz aus dem Jahr 2016.
Wie Zufallsbürger für den Arbeitskreis zur Erarbeitung von Bürgerbeteiligungsleitlinien in Berlin gefunden wurden, beschreibt die Trendfish Insights GmbH in einer Präsentation.
„Mehr Demokratie wagen“. Unter diesem Titel steht Ausgabe 7/2017 der Zeitschrift movum des Deutschen Naturschutzrings. U.a. mit Texten Jörg Sommer, Ralf-Uwe Beck, Joachim Wille, Susanne Schwarz „BETEILIGUNG GEHT NICHT OHNE POLITISCHE KULTUR“ Interview mit Jörg Sommer MACHT ZURÜCKHOLEN UND DEMOKRATIE BELEBEN! Von Ralf-Uwe Beck PRAXIS BESSER LEBEN DURCH MITMACHEN Von Joachim Wille LETZTE INSTANZ ZIVILER…
Einen auf die parlamentarische Arbeit ausgerichteten Überblick über die Entwicklung und Nutzung der Online-Bürgerbeteiligung in Deutschland sowie über erfolgreiche Anwendungen in anderen Ländern informiert ein Bericht des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag.
Einen Überblick über Visualisierungen von Bauprojekten in Bürgerbeteiligungsverfahren gibt eine Studie von Arne Spieker, Günter Wenzel und Frank Brettschneider.
Eine Enquetekommission „Demokratie und Vielfalt“ fordert der SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci in einem Beitrag für den Berliner Tagesspiegel.
Mehr Partizipation ist geeignet, unsere repräsentative Demokratie robuster und zukunftsfähiger werden zu lassen. Diese These vertreten Jörg Sommer und Michael Müller in einem Aufsatz.
Dem „Geheimnis geringer Beteiligungsquoten deutscher Bürgerhaushalte“ gehen Robert Zepic, Marcus Dapp und Helmut Krcmar in einem Aufsatz nach.
Der Schülerhaushalt ist ein Beteiligungsverfahren zur Demokratieförderung, bei dem Schüler*innen in einem demokratischen Prozess über den Einsatz eines festgelegten Budgets entscheiden. Ausführliche Informationen gibt es bei der Servicestelle Jugendbeteiligung e.V..
Fast 10.000 Infrastrukturmängel sind in Hamburg 2016 über den „Melde-Michel“, ein Online-Angebot der Hamburger Verwaltung, gemeldet worden. Das ergab eine Anfrage des Abgeordneten Dennis Thering (CDU).
An zehn Qualitätskriterien orientieren sich die Mitglieder der MediationsAllianz Baden-Württemberg bei Bürgerbeteiligungsprozessen. Sie haben sie in einem Papier niedergelegt, das das Selbstverständnis und den Qualitätsanspruch der Arbeit dieser Mitglieder wieder gibt und Grundlage des eigenen Bemühens um die Organisation und Durchführung qualitativ guter Beteiligungsverfahren ist.
Mit der Mediation im öffentlichen Bereich, der Moderation von Bürgerversammlungen, einem Hochwasserdialog in Bayern und weiteren Theman beschäftigt sich die Ausgabe 1/2017 der Zeitschrift „Mediator“.
Hinweise, wie Vorhabenträger die Prozesse der Öffentlichkeitsbeteiligung bei Großprojekten verbessern und Konflikten begegnen können, enthält eine umfangreiche Studie des Deutschen Instituts für Urbanistik im Auftrag des Umweltbundesamtes.
| Cookie | Dauer | Beschreibung |
|---|---|---|
| cookielawinfo-checkbox-analytics | 11 months | This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookie is used to store the user consent for the cookies in the category "Analytics". |
| cookielawinfo-checkbox-functional | 11 months | The cookie is set by GDPR cookie consent to record the user consent for the cookies in the category "Functional". |
| cookielawinfo-checkbox-necessary | 11 months | This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookies is used to store the user consent for the cookies in the category "Necessary". |
| cookielawinfo-checkbox-others | 11 months | This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookie is used to store the user consent for the cookies in the category "Other. |
| cookielawinfo-checkbox-performance | 11 months | This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookie is used to store the user consent for the cookies in the category "Performance". |
| viewed_cookie_policy | 11 months | The cookie is set by the GDPR Cookie Consent plugin and is used to store whether or not user has consented to the use of cookies. It does not store any personal data. |