Bürgerbeteiligungs-App: Pro und Contra
Die Einführung einer Bürgerbeteiligungs-App fürs Smartphone plant die Stadt Tübingen. Doch Anni Schlumberger hat Zweifel, ob dies der richtige Weg ist, Bürgerinnen und Bürger zu beteiligen.
Die Einführung einer Bürgerbeteiligungs-App fürs Smartphone plant die Stadt Tübingen. Doch Anni Schlumberger hat Zweifel, ob dies der richtige Weg ist, Bürgerinnen und Bürger zu beteiligen.
Ehrenamtliche Kommunalpolitik nimmt viel Zeit in Anspruch. Davon wird für Bürgerkontakte 10% aufgewendet. Das zeigt ein wissenschaftliches Gutachten von Jörg Bogumil/Benjamin Garske/David H. Gehne im Auftrag des Ministeriums für Inneres und Kommunales des Landes NRW.
Welche Zusammenhänge zwischen Beteiligung der Menschen an der Planung von Erneuerbaren Energien-Anlagen und Akzeptanz gibt es? Was sind aktuelle Trends im gesellschaftlichen Energiewendediskurs? Diese Fragen beantwortet eine Auswertung von ausgewählten Forschungsvorhaben durch die Fachagentur Windenergie an Land.
Wie Bürgerbeteiligung in ländlichen Räumen stattfinden kann, beschreibt die englischsprachige Handreichung der Non-Profit-Organisation Everyday Democracy aus Hartford (Connecticut).
Wie soll das Wachstum von Wirtschaft und Bevölkerung in der Region München gestaltet werden? Mit dieser Frage beschäftigten sich 94 Bürgerinnen und Bürger aus München sowie den Landkreisen Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech, Landkreis München sowie dem Landkreis Starnberg.
Eine Wissensplattform für eine vertiefende, fachpolitische Auseinandersetzung über gelingende und misslingende Partizipations-Formate, konzeptionelle Strategien, notwendige Strukturveränderungen und den gesellschaftlichen Zusammenhang von Kultur, Macht und Partizipation bietet die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) e. V..
Mit den alten und neuen Ansätzen der Bürgerbeteiligung verbinden sich eine ganze Reihe offener Fragen – nach den rechtlichen Möglichkeiten und Grenzen der neuen kommunalen Beteiligungskultur, nach Erfolgsbedingungen und konkreten Erfahrungen mit der Umsetzung von Partizipationsmodellen. Antworten dazu wurden auf der 21. Fachtagung des Kommunalwissenschaftlichen Instituts (KWI) der Universität Potsdam gesucht und sind nachzulesen in…
Über die Verwaltungsvorschrift Öffentlichkeitsbeteiligung, den Planungsleitfaden der Landesregierung und über Bürgerbeteiligung generell in Baden-Württemberg informiert Gisela Erler, Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung, auf Antrag der GRÜNEN.
Wie erfolgt die zufällige Auswahl von Teilnehmern für ein Bürgerbeteiligungsverfahren? Das beschreiben Bianca Bendisch und Andreas Kleinsteuber am Beispiel der Auswahl von Bürgervertreter/innen für das Nationale Begleitgremium (NBG) zum Standortauswahlverfahren für ein Endlager für insbesondere hoch radioaktive Abfälle.
Sechzehn Bürgerentscheide sind seit Einführung der direkten Demokratie 1998 in sechs von sieben Hamburger Bezirken durchgeführt worden: sechs in Altona, drei in Nord, je zwei in Bergedorf, Eimsbüttel und Wandsbek sowie einer in Mitte. Diese und weitere Informationen – z.B. zu den Erfolgsquoten von Bürgerbegehren und den Kosten von Bürgerentscheiden – enthält die Antwort des…
Wie Bürgerbeteiligung in Quartieren der Sozialen Stadt funktionieren kann, beschreiben Tülin Kabis-Staubach und Reiner Staubach aufgrund ihrer Erfahrungen im Planerladen in der Dortmunder Nordstadt.
Über Erfolge und Perspektiven von Bürgerbeteiligung auf Bundesebene informiert die Dokumentation einer Fachtagung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit vom 11. Juli 2017.
Zur Gründung von lokalen Demokratie-Foren, die Initiativen zur Stärkung der Demokratie entwickeln, ruft das Netzwerk Bürgerbeteiligung auf.
Einen Legislativvorschläge zur Überarbeitung der Verordnung über die Europäische Bürgerinitiative hat Frans Timmermans, Erster Vizepräsident der EU-Kommission, angekündigt. Damit sollen Hindernisse in der bisherigen Verordnung beseitigt werden, die ihre Anwendung einschränken.
Eine Enquetekommission des Deutschen Bundestages, die sich sich „gründlich mit den vielfältigen Herausforderungen für die repräsentative Demokratie der Bundesrepublik und ihrer zentralen Institutionen befassen und darauf demokratiestärkende Antworten finden“ soll, fordert Roland Roth.
Betreibt die Stadt Aachen ernsthafte und seriöse Bürgerbeteiligung? Oder handelt es sich bloß um eine Schein-Beteiligung, die allein ihrer Öffentlichkeitswirksamkeit wegen umgesetzt wird? Diesen Fragen geht Christopher Gerards 2013 in einer Bachelorarbeit an der Technischen Hochschule Aachen nach.
Wie traditionelle Bürgerbeteiligungsmethoden durch Web-basierte Geoinformationssysteme (webGIS) ergänzt werden können, beschreiben Sarah Gottwald, Maarit Kahila und Anna Broberg.
Am Tag der Bundestagswahl 2017 können die Bürgerinnen und Bürger in Duisburg über den Bau eines Designer Outlets Centers abstimmen. Dabei müssen sie zu einer kaum verständlichen Abstimmungsfrage „Ja“ oder „Nein“ sagen.
Wie kann Armut vorgebeugt werden? Wie wirkungsvoll sind die Maßnahmen zur Bekämpfung von Armut? Was brauchen und wollen die betroffenen Menschen? Was kann Politik ändern? Mit diesen Fragen beschäftigt sich ein mehrstufiger Bürgerbeteiligungsprozess des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz.
„Nicht jede freiwillige Tätigkeit stärkt die Zivilgesellschaft, den sozialen Zusammenhalt und die Demokratie und entspricht damit den Leitideen des bürgerschaftlichen Engagements.“ Diese These vertritt die Steuerungsgruppe des Arbeitskreises »Bürgergesellschaft und Demokratie« der Friedrich-Ebert-Stiftung. Um sich erneut über die wesentlichen gesellschaftspolitischen Dimensionen von Engagement und Engagementpolitik zu verständigen, legt der Arbeitskreis einen Impuls vor.
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