Beteiligung und Aktivierung im Stadtteil

Wie Bürgerbeteiligung in Quartieren der Sozialen Stadt funktionieren kann, beschreiben Tülin Kabis-Staubach und Reiner Staubach aufgrund ihrer Erfahrungen im Planerladen in der Dortmunder Nordstadt.

Damit sich die Dimensionen der Herausforderung bei Ansätzen der »Beteiligung und Aktivierung im Stadtteil« zumindest annähernd erschließen, ist zunächst der Blick auf die generellen Ausgangsbedingungen der Partizipation auf der Quartiersebene zu richten. Dabei werden »Quartiere der Sozialen Stadt« als Referenzgebiete herangezogen, da davon auszugehen ist, dass Anstrengungen zur Beteiligung und Aktivierung hier gewissermaßen »unter erschwerten Bedingungen« erfolgen. Sie stellen im Hinblick auf die »Feinjustierung« der jeweiligen Beteiligungsformate und -settings sowie die sozial-kommunikativen Kompetenzen der damit befassten Fachleute höhere Anforderungen …

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